Eigentlich möchte man meinen, die Arbeit als Filmstar hätte nur Vorteile. Millionengagen, Reisen durch die ganze Welt, kreative und abwechslungsreiche Betätigung, sowie der Ruhm durch zahlreiche Fans. Tja, das Leben als Hollywood-Schauspieler wäre fast perfekt, wenn da nicht die lieben Kollegen wären. Bei denen kann man nämlich ordentlich daneben greifen und ehe man es sich versieht, muss man monatelang mit einer Diva zusammenarbeiten.

Natürlich ist auch die Filmbranche vor ihren schwarzen Schafen nicht sicher - und die sind manchmal sogar prominenter, als man glauben möchte. Da die Dreckwäsche in Hollywood glücklicherweise nicht im Stillen gewaschen wird, haben wir im Laufe der Jahre von vielen Ausrastern, Allüren und unangenehmen Charakterzügen erfahren, die am Set schon mal ganz ungezwungen ausgelebt werden.

Eine unterhaltsame und lehrreiche Top-10-Liste haben die Kollegen von Screenrant angefertigt, in der ihr erfahrt, warum man Christian Bale besser nicht bei der Arbeit stört, Jared Leto vielleicht den berühmten Schritt zuweit gegangen ist und wieso Russell Crowe mit einer eigenen „South Park„-Folge „geehrt“ wurde.

Mit diesen 10 Hollywood-Stars möchte niemand zusammenarbeiten

Jetzt wissen wir also, dass man für ein Interview mit Harrison Ford besser äußerst kreative Fragen vorbereiten sollte. Der „Star Wars„-Star hat es gar nicht gern, zigmal am Tag die gleichen Antworten geben zu müssen, was man bei über 40 Jahren im Geschäft durchaus verstehen kann.

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10 Hollywood-Stars, die für ihre Rolle stark zunehmen mussten

Andere Teilnehmer der Liste haben sich dagegen mit ihrem Verhalten wohl ein Stück weit die Karriere verhagelt - sofern man den Gerüchten Glauben schenken darf. Der Ruf von Katherine Heigl soll ihr angeblich stets voraus eilen, weswegen so manches Projekt mit der Schauspielerin wohl nicht zustande kam.

Die Aufzählung von Screenrant erhebt natürlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit, allerdings verstehen sich Kandidaten wie Charlie Sheen oder Lindsay Lohan von selbst. Zumal die Liste ihrer Verfehlungen vermutlich ohnehin den Rahmen gesprengt hätte.

 

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