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Christian Bale steuert "Ferrari" an

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Der Oscarpreisträger soll den großen Enzo Ferrari spielen.

Christian Bale soll als Enzo Ferrari Rennsportgeschichte schreiben. Bild: Kurt Krieger

Seit über zehn Jahren schon beschäftigt sich Regisseur Michael Mann („Collateral“) damit, das Leben des italienischen Rennfahrers und Autobauers Enzo Ferrari auf die Leinwand zu bringen.

Nun will Mann Nägel mit Köpfen machen und während des anstehenden Toronto Film Festivals Verleiher und Finanziers für sein Projekt gewinnen. Ein zugkräftiger Star an Bord ist dabei ein echtes Argument und den scheint er gefunden zu haben: Oscarpreisträger Christian Bale würde, so meldet es der ‚Hollywood Reporter‘, in die Rolle des legendären Ferrari schlüpfen.

Der Film soll auf dem Buch „Enzo Ferrari: The Man, The Cars, The Race, The Machine“ von Brock Yates basieren und den Aufstieg des Italieners erzählen, der 1988 im Alter von 90 Jahren starb. Michael Mann und Christian Bale kennen sich gut vom gemeinsamen Thriller „Public Enemies“.

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Schwieriges Filmgenre

Allerdings haben es Rennfahrerfilme nicht leicht. Regisseure und Kritiker sind meist davon begeistert, doch werden sie häufig vom Publikum ignoriert. Das musste zuletzt Ron Howard („Illuminati“) erfahren, als er mit Chris Hemsworth und Daniel Brühl die Niki Lauda-Biografie „Rush – Alles für den Sieg“ auf die Beine stellte.

Für Michael Mann kommt erschwerend hinzu, dass sein letzter Film „Blackhat“ mit Chris Hemsworth als Superhacker alle Chancen hat, der teuerste Flop des Jahres zu werden.

Für Enzo Ferrari begeisterte sich kürzlich auch schon eine ganz andere, ebenso hochkarätige Truppe: Tom Cruise und Brad Pitt wollten unter der Regie von Joseph Kosinski („Oblivion“) die legendäre Rivalität zwischen Ferrari und Caroll Shelby nachspielen. Doch „Go like Hell“ fuhr zur Hölle – Filmriese Fox war das Projekt viel zu teuer.

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