Der Superstar hat sich auf eine Rolle mit außergewöhlich viel Text eingelassen.

Christian Bale wird die Apple-Legende Steve Jobs verkörpern. Bild: Kurt Krieger

Es ist offiziell: Christian Bale hat die Hauptrolle in einem Filmprofekt über das Leben des verstorbenen Apple-Mitbegründers Steve Jobs übernommen.

Der Film basiert auf der von Walter Isaacson verfassten Biografie, Regie wird Danny Boyle („Slumdog Millionaire“) führen. Das Drehbuch schrieb Aaron Sorkin und der verspricht Bale einen harten Ritt durch das Jobs-Biopic.

Sorkins Spezialität sind geschliffene, temporeiche Dialoge. Aus seiner Feder stammen unter anderem „Die Kunst zu gewinnen – Moneyball“ und „The Social Network“, wofür er mit einem Oscar ausgezeichnet wurde.

„Er wird in diesem Film mehr Text sprechen als die meisten anderen Leute in drei Filmen zusammen“, kündigt Aaron Sorkin an. „Es gibt keine Szene ohne ihn. Das ist also eine extrem schwierige Rolle – und er wird brilliant sein.“

10 Hollywood-Stars, die für ihre Rolle stark zunehmen mussten

Ashton Kutcher scheiterte als „jOBS“

Der Autor ist von Christian Bale als Apple-Mastermind voll überzeugt, obwohl der noch nicht einmal vorsprechen musste. Das ist ist selbst bei Superstars vom Kaliber des „Dark Knight„-Darstellers unüblich. „Wir brauchten den besten Schauspieler in einer bestimmten Altersgruppe und das ist Chris Bale“, erklärt Sorkin. „Er braucht kein Vorsprechen. Wir hatten ein Meeting, das genügte.“

Bereits im letzten Jahr hatte es einen Film über den Lebensweg von Steve Jobs gegeben. Die Hauptrolle spielte Ashton Kutcher. Allerdings scheiterte „jOBS“ krachend, vernichtet von der Kritik und ignoriert vom Publikum.

Christian Bale hat seinen nächsten Termin auf unseren Leinwänden am 25. Dezember. Dann ist er als äußerst streitbarer Moses in Ridley Scotts Monumentalfilm „Exodus: Götter und Könige“ zu sehen.

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