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Bale ließ Terminator-Skript umschreiben

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Weil Christian Bale in „Terminator: Die Erlösung“ lieber John Connor als Marcus Wright spielen wollte, musste das bereits fertige Drehbuch völlig überarbeitet werden.

Setzte seinen Kopf durch: Christian Bale Bild: Sony Pictures

Eine ungeplante Sonderschicht musste der Drehbuchautor von „Terminator – Die Erlösung„, John D. Brancato, wegen Christian Bale einlegen. Ursprünglich war der britische Superstar für die Hauptrolle des Marcus Wright vorgesehen. Doch damit wollte sich der Hitzkopf nicht zufrieden geben. Wenn er schon am Endzeitspektakel mitwirkt, dann wollte der 35-Jährige immerhin als John Connor die Erde retten und nicht irgendeinen Blechkameraden im Menschenkostüm darstellen, der von seiner Maschinenseele nicht den blassesten Schimmer hat.

Die Filmemacher gaben schließlich dem Drängen ihres Hauptdarstellers nach und beauftragten die Autoren, das Skript so umzuschreiben, dass Bale eine größere Rolle als künftiger Rebellenführer zuteil würde. „Die Hauptarbeit bestand darin, Connor in die Szenen zu integrieren und damit ein wesentliches und einfühlsames Gefühl zu schaffen. Ganz im Gegensatz zu der Schufterei, die wir dadurch hatten, weil ein Star beteiligt war“, resümiert Brancato. Das Ergebnis kann sich jedenfalls sehen lassen und ist ab 4. Juni im Kino zu bewundern.

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