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Chris Norman

Schauspieler
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Leben & Werk

Chris Norman erfreute sich in jüngerer Zeit eines späten Erfolges als Solokünstler. Für viele Fans wird er aber auf immer der Sänger von Smokie bleiben. Christopher Ward Norman wurde am 25. Oktober 1950 in dem Städtchen Redcar in der englischen Grafschaft Yorkshire geboren. Der Vater war Theaterschauspieler, die Mutter Sängerin und Tänzerin. Einen guten Teil seiner Kindheit verbrachte er hinter Bühnen und in Bussen. Kein Wunder also, dass Chris und sein Bruder schon früh eine Karriere als Profimusiker anstrebten. 1975 kam der Durchbruch, als die beiden Brüder ihre Band Kindness in Smokie umbenannten. In den späten Siebzigern verbuchte die Band etliche Top-Ten-Singles für sich. 1982 verließ Chris Norman die Formation, um eine Solokarriere zu starten, was sich zunächst recht problematisch gestalten sollte. Der Glanz vergangener Tage war verblasst, der Musiker zog sich auf die Isle of Man zurück, wo er schließlich ausgerechnet von Smokie-Fan Dieter Bohlen wieder wachgeküsst wurde: 1986 sang Norman den Bohlen-Song „Midnight Lady“ für eine Tatort-Folge - und war danach wochenlang nicht mehr aus den deutschen Charts wegzudenken. Zwei Jahre nach diesem Erfolg (Normans größter Solo-Erfolg überhaupt) arbeiteten die beiden wieder zusammen: Obwohl Norman die Nummer „Broken Heroes“ angeblich für „Crap“ (Mist) hielt, ließ er sich zu den Aufnahmen bewegen - und landete damit zielsicher auf Platz drei der Hitparaden. Damit endete für Chris die Ära Bohlen. Im Alleingang veröffentlichte er kurz darauf ein Album, das sich schlecht verkaufen sollte. Doch der Mann gab nicht auf: 1995 spielte er im Kreml, 2000 in der Mongolei, 1997 nahm er mit einem Rigaer Chor „Christmas Together“ auf, das zum „Album des Jahres“ in Litauen wurde. 2003 erschien das Album „Handmade“, 2004 gewann er bei der Pro-Sieben „Comeback“-Show. Mit dem bald darauf fertiggestellten Album „Break Away“ ging Chris Norman erneut auf Tournee, die er 2005 mit der DVD „One Acoustic Evening“ dokumentierte. Norman war wieder da: Die Scheibe klettert sofort bis in die Top Ten der DVD-Charts. 2006 folgte mit „Million Miles“ ein weiteres Studioalbum, das die nach wie vor zahlreichen Fans des Sängers bis auf Platz 63 der Charts hievten.

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