Attraktiver Widerstand für Roland Emmerichs Alien-Invasoren.

Sport-As Maika Monroe heizt in "Independence Day 2" den Aliens ein. Bild: Kurt Krieger

Fast genau auf den Tag zwanzig Jahre, nachdem die Menschheit am „Independence Day“ die außerirdischen Plünderer besiegten, schauen sie wieder vorbei.

Am 24. Juni 2016 kommt „Independence Day 2“ in die Kinos und so langsam kann Desaster-Regisseur Roland Emmerich mit den Dreharbeiten daran beginnen - seinen stargespickten Ensemblemix aus „ID-4“-Veteranen und frischen Widerstandskämpfern hat er bald komplett.

Jüngster Neuzugang soll Maika Monroe sein, die zuletzt in der Hauptrolle des Horrorhits „It Follows“ zu sehen war. Der 21-jährigen Blondine kann Emmerich durchaus knackige Action zumuten, denn Monroe ist nicht nur Schauspielerin, sondern auch professionelle Kite-Surferin.

Sie wird, so sie den Vertrag unterschreibt, die Tochter des US-Präsidenten spielen, den erneut Bill Pullman geben wird. Einen Mann an ihrer Seite gibt es auch schon, nämlich „Hunger Games„-Star Liam Hemsworth.

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Auch „Data“ kehrt zurück

Zu den bekannten „Independence Day“-Gesichtern gehören neben Pullman auch Jeff Goldblum und Judd Hirsch, die ihre launige Vater-Sohn-Kabbelei fortsetzen werden. Vivica A. Fox, die im Originalfilm die Freundin von Will Smiths Figur spielte, ist ebenso wieder dabei wie „Star Trek -Data“ Brent Spiner, der seine Rolle als verrückter Alien-Wissenschaftler Dr. Brackish Okun wiederholt.

Will Smith wird fehlen, aber sein Filmsohn von 1996 steht im Drehbuch und wird von Jessie Usher („When the Game Stands Tall“) gespielt. Dem europäischen Kino hat Emmerich die schöne Charlotte Gainsbourg („Nymphomaniac„) abgeworben, die mit „Independence Day 2“ ihr Hollywood-Debut geben wird.

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