Wenn die Aliens kommen, ist Brent Spiner nicht zu (s)toppen.

Brent Spiner gibt auch in "Independence Day 2" den durchgeknallten Wissenschaftler. Bild: Fox

Der einzige Mensch, der dem verzweifelten Präsidenten Informationen über die angreifenden Aliens geben könnte, hat nicht alle Latten am Zaun: Als völlig überdrehter Dr. Brackish Okun glänzte Brent Spiner 1996 in Roland Emmerichs SciFi-Kracher „Independence Day“.

Nun darf er wieder nach Herzenslust austicken, denn Emmerich engagierte den 56-jährigen Schauspieler auch für die Fortsetzung seiner Aliensause, die seinerzeit sagenhafte 817 Millionen Dollar einspielte.

Spiner ist in der „Trekkie“-Community eine Ikone, denn er spielte in „Star Trek - The next Generation“ sieben Jahre lang den Androiden ‚Data‘, den er auch in den vier Kinoablegern der Serie verkörperte.

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Er ist nicht der einzige „Independence Day“-Veteran, den Roland Emmerich reaktiviert. Auch Jeff Goldblum ist mit von der Partie, ebenso Vivica A. Fox, die im Originalfilm die Freundin von Will Smiths Figur spielte und Tarantino-Fans bestens als „Kill Bill„-Copperhead bekannt ist. Auch Bill Pullman soll zum „Independence Day 2“-Ensemble gehören, seine Rückkehr ist allerdings noch nicht bestätigt.

Außerdem werden Charlotte Gainsbourg („Nymphomaniac„), Liam Hemsworth („Hunger Games„-Reihe), Jessie Usher („When the Game Stands Tall“) und Joey King („White House Down“) zu sehen sein.

Die Dreharbeiten zu „Independence Day 2“ beginnen im kommenden Monat, als Kinostart wurde bereits der 24. Juni 2016 festgelegt - ziemlich genau 20 Jahre, nachdem der Originalfilm in die Kinos kam.

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