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Leben & Werk

Seine schönste Rolle hatte er in Robert Altmans Gesellschaftssatire „Cookie’s Fortune„: Als des Mordes verdächtigter, farbiger Haushälter einer reichen Dame schlendert er durch die Straßen und Bars eines verschlafenen Südstaaten-Provinznests und landet im Knast. Im Schlussbild sitzt er mit seinen Freunden (Liv Tyler, Chris O‘ Donnell) am Mississippi und angelt. Die unerschütterliche Ruhe, die der glatzköpfige Charles S. Dutton mit seinem massiven Körper ausstrahlt, ist in all seinen Rollen zu finden. Vorzugsweise spielt Dutton Polizisten, FBI-Agenten, Bürgermeister oder auch den besten Freund des weißen Filmhelden wie in „Begegnung des Schicksals“ (mit Harrison Ford) und in „D-Toc – Im Auge der Angst“ (mit Sylvester Stallone). In „Alien 3“ gehört Dutton zu den vom Alien dezimierten Schwerverbrechern, in „Mimic“ jagt er mit Mira Sorvino riesige Kakerlaken. Zu seiner Filmografie zählen Großproduktionen („Die Jury“) und Filme des New Black Cinema: In Spike Lees „Get on the Bus – Auf engstem Raum“ ist er einer der 20 schwarzen Männer, die 1995 mit einem Bus zum „Million Man March“ nach Washington aufbrechen. Dutton wurde 1951 in Baltimore geboren und begann nach Erlangen seines Bachelor of Arts an der Universität von Townson State eine Theaterkarriere, die ihn bis an den Broadway führte und ihm mehrere Tony-Nominierungen einbrachte. Für das Fernsehen trat er neben Jack Lemmon in dem Zweiteiler „Der Mord an Mary Phagen“ und in der Titelrolle des Comedy-Dramas „Doc“ auf. Er war ausführender Produzent des Mehrteilers „Laurel Avenue“ und wurde für „Blind Faith“ für den Screen Actors Guild- und den Independent Spirits Award als bester Schauspieler nominiert.

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