Catrin Striebeck

Schauspielerin
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Leben & Werk

Die Schauspielerin Catrin Striebeck ist eigentlich am Theater zu Hause. Daneben hat sie sich durch ihre Rollen in Kinofilmen wie Fatih Akins 2004 mit dem Goldenen Bären ausgezeichnetem Drama „Gegen die Wand“ und zahlreichen Fernsehfilmen und Krimi-Reihen als Film- und Fernsehschauspielerin etabliert.

Catrin Striebeck wurde am 18. April 1966 in Wien geboren, wo ihre Eltern, die Schauspieler Peter Striebeck und Ulla Purr, am Burgtheater engagiert waren. Aufgewachsen ist sie jedoch in Hamburg. Bereits mit neun Jahren stand Catrin Striebeck im Stück „Die Rheinpromenade“ unter der Regie ihres Vaters am Thalia Theater in Hamburg selbst auf der Bühne. Sie verließ früh die Schule, verbrachte einige Zeit in Spanien und begann schließlich eine Schauspielausbildung am renommierten Max-Reinhardt-Seminar in Wien. Im Anschluss stand sie zunächst in Mannheim und Stuttgart auf der Bühne, bevor sie 1991 an das Deutsche Schauspielhaus in Hamburg wechselte, zu dessen Ensemble sie bis 2004 gehörte. Während dieser Zeit übernahm sie Gastrollen an verschiedenen deutschen Bühnen, unter anderem am Schauspielhaus Bochum und der Volksbühne Berlin. Seit 2009 ist Catrin Striebeck festes Ensemblemitglied des Wiener Burgtheaters. Neben ihrer Theater-Arbeit wirkte die dunkelhaarige Schauspielerin seit Anfang der 1990er-Jahre in einer Reihe von Film- und Fernsehproduktionen mit. Den Anfang machte Uwe Schraders Kinofilm „Mau Mau“ (1992). Danach arbeitete Catrin Striebeck wiederholt mit Regisseur Lars Becker zusammen, unter anderem in seinen Filmen „Schattenboxer“ (1992), „Bunte Hunde“ (1995) und „Das Gelbe vom Ei“ (1999). Fatih Akin besetzte sie in seinem preisgekrönten Drama „Gegen die Wand“ (2004) und in der Komödie „Soul Kitchen„. Aktuellere Kino-Filme mit Catrin Striebeck sind die schräge Komödie „Unter Strom“ von Zoltan Paul sowie die Satire „Ohne Gnade“ von Birgit Stein. Fernsehzuschauer kennen die Schauspielerin daneben aus zahlreichen „Tatort“-Episoden. Zu den jüngsten TV-Arbeiten der Burgschauspielerin zählen die TV-Komödie „Fasten à la Carte„, in der sie 2010 neben Dietmar Bär zu sehen war, sowie Kaspar Heidelbachs TV-Krimi „Stubbe – Von Fall zu Fall: Kassensturz“, in dem sie die Rolle einer zwielichtigen Mal-Lehrerin spielte.

Catrin Striebeck hat eine Tochter namens Pauline und lebt in Hamburg und Wien.

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