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Bryan Ferry

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Leben & Werk

Als Sänger von Roxy Music feierte er in den Siebziger Jahren überwältigende Erfolge und prägte Generationen nachfolgender Musiker mit seinem Dandy-haften Stil. Auch als Solokünstler veröffentlichte Bryan Ferry regelmäßig viel beachtete Alben und festigte seinen Status als Stil- und Pop-Ikone.

Bryan Ferry wurde am 26. September 1945 als Sohn eines Bergarbeiters in Washington, England geboren. Während eines Kunststudiums an der Universität von Newcastle schloss er sich seiner ersten Band, The Banshees an. Später sang er bei der Soulband The Gas Board, der auch der Bassist Graham Simpson angehörte, mit dem er 1970 schließlich Roxy Music gründete. Zu dieser Zeit hatte Ferry bereits unter anderem als Kunstlehrer an einer Mädchenschule, Kraftfahrer und Restaurateur gearbeitet, dabei aber nie seine Musikkarriere aus den Augen verloren. Gleich mit ihrem Debüt-Album, „Roxy Music“, legte die Band einen Katapultstart hin: Die Platte schoss in die Top Ten der britischen Charts und Roxy Music wurden bald als neue Popsensation gefeiert. Bereits ein Jahr später veröffentlichte Ferry mit „These Foolish Things“ sein erstes Soloalbum, auf dem er sich Coverversionen von 60-Jahre-Hits widmete, darunter „A Hard Rain’s A-Gonna Fall“ von Bob Dylan oder „Sympathy For The Devil“ von den Rolling Stones, die er auf seine unverwechselbare, dramatische Art neu interpretierte. Die Platte wurde ein Erfolg, sein Hauptaugenmerk galt aber weiterhin der Arbeit mit Roxy Music. 1974 veröffentlichte er sein zweites Solowerk, „Another Time, Another Place“, weitere zwei Jahre später folgte „Let’s Stick Together“. Roxy Music hatten sich zu dieser Zeit vorübergehend aufgelöst. 1977 erschien „In Your Mind“, auf dem Ferry erstmals ausschließlich Eigenkompositionen präsentierte und bereits ein Jahr später „The Bride Stipped Bare“, auf dem Ferry die Trennung von seiner Freundin Jerry Hall verarbeitete, die ihn in Richtung Mick Jagger verlassen hatte. 1982 heiratete er Lucy Helmore, mit der er vier Söhne zeugte und im Jahr 2003 wieder geschieden wurde. In den Achtziger- und Neunziger-Jahren veröffentlichte Ferry weitere viel gelobte Alben wie „Taxi“ (1993), „Mamouna“ (1994) und „As Time Goes By“ (1999), bis es kurz nach der Jahrtausendwende zur umjubelten Wiedervereinigung von Roxy Music kam, die mit einer ausverkauften Europa- und US-Tournee zelebriert wurde. Im Sommer 2002 folgte Ferrys nächstes Soloalbum „Frantic„. Im Jahr 2005 feierte der Sänger seinen 60. Geburtstag an der Seite seiner neuen Lebensgefährtin, der 25jährigen Tänzerin Katie Turner. Nachdem er bereits auf seinem Debütalbum einen Song von Bob Dylan interpretiert hatte, widmete Ferry der Singer/Songwriter-Legende Anfang 2007 gleich ein ganzes Album: Auf „Dylanesque“ coverte er ausschließlich Dylan-Songs, darunter einige seiner größten Hits wie „All Along The Watchtower“, „Knocking On Heaven’s Door“ oder „The Times They Are A Changing'“.

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