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Bryan Cranston zurück im Drogengeschäft

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Bryan Cranston Poster

Die High Society der Drogenkartelle infiltrieren - ein Fall für den „Breaking Bad„-Superstar.

"Breaking Bad"-Star Bryan Cranston wird "The Infiltrator" Bild: Kurt Krieger

Sein letzter großer Leinwandauftritt gegen „Godzilla“ fiel kleiner aus als gedacht. Höchste Zeit, dass „Breaking Bad„-Superstar Bryan Cranston wieder nach einer richtigen Hauptrolle greift.

Das hat er nun und man kann sagen, dass Cranston als „The Infiltrator“ quasi ein Heimspiel erwischt hat - der Thriller spielt mitten in der Unterwelt mächtiger Drogenkartelle. Heißer Stoff, der auch noch auf einer wahren Geschichte basiert:

Unter dem Decknamen „Bob Musella“ schlich sich Robert Mazur, Agent der US-Zollbehörde, in die höchsten Kreise der kolumbianischen Kartelle ein. Im Fadenkreuz seiner „Operation C-Chase“ standen Banker, die das komplexe internationale Finanzsystem manipulierten, um für Kokainkönige wie Pablo Escobar riesige Geldsummen zu waschen.

Mit Massenverhaftung belohnt

Am Ende seiner Mission wurde Robert Mazur mit einer Massenverhaftung während einer gestellten Hochzeit belohnt. Die von ihm gesammelten Beweise reichten sogar aus, um Panamas früheren Machthaber, General Manuel Noriega zu verurteilen.

Mazur verarbeitete seine Erinnerungen im Buch „The Infiltrator“, das nun von Brad Furman („Runner Runner„) verfilmt wird. Der Regisseur und Cranston haben bereits zusammengearbeitet - der Star spielte 2011 neben Matthew McConaughey in Furmans „Der Mandant„.

Gedreht wird ab Januar 2015 in London, Paris und Florida. Der Kinostart wurde noch nicht bekannt gegeben.

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