Leben & Werk

Kumpel und harte Jungs sind die Spezialität des früh mit einer Halbglatze gezeichneten Bruno Kirby (geb. 1949 in New York), der als Kumpel von Billy Crystal in „Harry und Sally“ und als einer der „Tin Men“ markante Rollen hatte. „Tin Men“, „Good Morning, Vietnam“ und „Sleepers“ sind die Filme, in denen er unter der Regie von Barry Levinson spielte, im letzten als Vater von Jake (Jason Patric), der kein richtiges Verhältnis zu seinem Sohn aufbauen kann und gegenüber der Gattin zu Gewalttätigkeiten neigt. Kirby hatte 1974 im zweiten Teil von „Der Pate“ als der junge Clemenza eine seiner ersten größeren Rollen und trat unter anderem in „Birdy“ und den „City Slickers„-Filmen als der mit Billy Crystal und Daniel Stern in den Wilden Westen reisende Großstädter auf. Gelegentlich auf dem Theater und regelmäßig im Fernsehen, hatte Kirby in Mike Newelles Undercover-Krimi „Donnie Brasco“ die Rolle des Nicky, der zum Kreis um Al Pacino und Michael Madsen gehört und Johnny Depp misstrauisch belauert.

Bruno Kirby starb am 14. August 2006 an Leukämie.

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