Die Berlinale hat jetzt alle Titel des diesjährigen Wettbewerbs bekannt gegeben. Der deutsche Film ist in diesem Jahr prominent im Bären-Rennen vertreten.

Bären-Kandidat: Feo Aladags Drama "Zwischen Welten" um die Freundschaft eines afghanischen Übersetzers mit einem deutschen Soldaten Bild: Majestic

Die Berlinale hat nun alle Titel des diesjährigen Wettbewerbs bekannt gegeben. In den Bärenwettstreit ziehen gleich vier deutsche Regisseure. Neben dem bereits gemeldeten Star-Regisseur Dominik Graf („Die geliebten Schwestern„) sind das: Edward Berger mit „Jack„, Dietrich Brüggemann mit „Kreuzweg“ und Feo Aladag mit „Zwischen Welten„.

Insgesamt werden 20 der 23 Wettbewerbsfilme konkurrieren um die Bären. Ein Highlight im Wettbewerb ist Richard Linklaters Langzeitprojekt „Boyhood“. Aus Japan wurde Altmeister Yoji Yamada mit „Chiisai Ouchi“ eingeladen. Aus China kommen gleich drei Filme: „Tui Na“ von Lou Ye, „Bai Ri Yan Huo“ von Yi’nan Diao und “ Wu Ren Qu“ von Ning Hao („Mongolian Ping Pong„).

Die Argentinierin Celina Murga zeigt „La tercera orilla„, ihr Landsmann Benjamin Naishtat zeigt Erstling „Historia del miedo„; die brasilianisch-deutsche Koproduktion „Strand der Zukunft“ von Karim Aïnouz komplettiert die lateinamerikanische Wettbewerbsauswahl.

Hollywoodstars und internationale Prominenz an der Spree

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Der französiche Filmemacher Rachid Bouchareb ist mit “ La voie de l’ennemi“ im Bären-Rennen, der Superstars wie Forest Whitaker und Harvey Keitel zu bieten hat. Außer Konkurrenz wird der in gedrehte „La belle et la bête“ von Christophe Gans gezeigt.

Aus Skandinavien kommt Hans Petter Moland mit „Kraftidioten„, u.a. mit Stellan Skarsgård und Bruno Ganz.

17 Titel des Berlinale-Wettbewerbs werden als Weltpremiere gezeigt. Zwölf Wettbewerbfilme entstanden als deutsche (Ko-)Produktionen.

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