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Billy Bob Thornton wird zum Horror-Lehrer

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Sein Händchen für Komödien und unsympathische Rollen hat er bereits bewiesen.

Darf seine sadistische Ader ausleben: Billy Bob Thornton Bild: UIP

Nach dem Drehbuch-Oscar für sein Drama „Sling Blade“ wandte sich Billy Bob Thornton filmisch wieder leichteren Stoffen zu: In „Turbulenzen“ mimte er einen unerschrockenen Fluglotsen und in „Banditen!“ lieferte er sich eifrig Wortgefechte mit Bruce Willis. Zahlreiche Lacher erntete der 48-Jährige auch für seine Darstellung eines versoffenen, respektlosen Gangsters im Nikolauskostüm in „Bad Santa„.

Offenbar hat Thornton an fiesen Rollen Gefallen gefunden: In „Mr. Woodcock“ spielt er demnächst einen sadistischen Sportlehrer, der seine Schüler mit Vorliebe quält und bloßstellt. Einer der Ex-Pennäler gerät in Panik, als er erfährt, dass seine Mutter vorhat den Drill Sergeant vom Sportplatz zu heiraten. Voller Angst vor dem neuen Stiefvater reist er nach hause, um die Hochzeit zu verhindern.

Horror vor der Sportstunde

Wer Thorntons geplagten ehemaligen Schüler spielen darf, steht noch nicht fest. Sicher ist aber, dass Regieneuling Craig Gillespie die Inszenierung der Komödie übernimmt.

Bis der Dreh zu „Mr. Woodcock“ im nächsten Jahr beginnt, kann sich Thornton schon mal an die Rolle des Sportlehrers gewöhnen: Er steht im Drama „Friday Night Lights“ gerade als Footballcoach vor der Kamera. Und auch im geplanten Remake von „Die Bären sind los“ wird er sich als Trainer versuchen.

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