Knoxville bei den Paralympics

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Die Einschaltquoten bei der letzen Live-Übertragung der Paralympics sprechen eine deutliche Sprache: Die Olympiade von Athleten mit Behinderung rückt immer mehr in den Fokus der Öffentlichkeit. Jetzt nimmt sich auch die Traumfabrik des Sport-Events an.

Scharf auf die Gold-Medaille: Johnny Knoxville Bild: UIP

Das brüderliche Produzenten-Duo Bobby und Peter Farrelly („Unzertrennlich„) plant eine Komödie, deren Handlung sich um das Sportereignis dreht, an der nach der Olympiade die zweitmeisten Athleten teilnehmen. Johnny Knoxville, der für das Erfolgsprojekt „Jackass“ verantwortlich zeichnete, übernimmt die Hauptrolle.

In „The Ringer“ mimt Knoxville einen geistig zurückgebliebenen Mann, der es einfach nicht schafft, einen Job zu finden. Seine Verdrossenheit wird immer größer - genau wie sein Schuldenberg. Eigentlich kann ihm nur noch ein Wunder aus seiner misslichen Lage helfen.

Mit Sport aus der Schuldenfalle

Doch dann entdeckt der Arbeitslose den Behinderten-Sport für sich. Besonders im Ringen ist er ein absolutes Ass und er meldet sich kurzentschlossen für die nächsten Paralympics an. Allerdings treibt ihn nicht nur der sportliche Ehrgeiz: Bei einer Gold-Medallie winken einträgliche Werbeverträge - die Chance, endlich auch seine Finanzen wieder in Ordnung zu bringen.

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Neben Knoxville wirken auch Brian Cox („The Ring„), Jed Rees („Galaxy Quest„) und Katherine Heigl („Schrei, wenn Du kannst„) in der Komödie „The Ringer“ mit, die von Barry W. Blaustein inszeniert wird. Die erste Klappe fällt noch in diesem Monat.

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