Sie gehören zu den schönsten Menschen in ganz Hollywood.

Möchte mit Brad singen und tanzen: Catherine Zeta-Jones Bild: Kurt Krieger

Doch als sich Catherine Zeta-Jones und Brad Pitt 2003 bei den Synchronisationsarbeiten zum Zeichentrickfilm „Sinbad“ kennen lernten, stimmte nicht nur das Äußere: Die beiden Stars verstanden sich auf Anhieb und freundeten sich an. Da kam ihnen der gemeinsam Dreh zu Steven Soderberghs Gangsterkomödie „Ocean’s Twelve“ gerade recht.

Zwar hatten die beiden anfänglich ein paar Probleme mit ihrer Chemie als Leinwand-Liebespaar, aber das Ergebnis überzeugte die Filmkritiker am Ende dann doch: Die Hassliebe zwischen Pitts verfressenem Gauner Rusty und Zeta-Jones‘ taffer Europolagentin Isabel Lahiri ist absolut sehenswert. Und weil ihre Zusammenarbeit so hervorragend funktionierte, wollen sich die beiden Stars vielleicht noch einmal zusammen vor die Kamera wagen.

Helden des Parketts

Am liebsten wäre den beiden ein Musical. In diesem Genre hat zwar bisher nur „Chicago„-Darstellerin Catherine Erfahrung, aber Brad will um jeden Preis mit ihr arbeiten: „Ich stehe auf singen und tanzen, besonders moderne Tanzinterpretationen liegen mir“, tönte Pitt.

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Doch Zeta-Jones bescheinigt dem 40-Jährigen ohnehin Talente fürs Musical-Genre: „Brad stellt immer sein Licht unter den Scheffel. Er hat eine tolle Stimme und kann wirklich gut tanzen!“ Wer weiß, vielleicht werden die beiden ja die legitimen Nachfolger von Fred Astaire und Ginger Rogers

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