Mit Star-Allüren und mangelnder Körperhygiene sorgt Shia LaBeouf für dicke Luft.

Dicke Luft im Panzer: "Wardaddy" Brad Pitt und seine "Fury"-Besatzung Bild: Sony Pictures

Derzeit laufen bei Oxford in England die Dreharbeiten zum Weltkriegs-Actioner „Fury„. Star des von David Ayer inszenierten Filmes ist Brad Pitt. Ebenfalls mit von der Partie: der für seine Allüren bekannte Shia LaBeouf - und er wird seinem Ruf einmal mehr gerecht.

Britische Medien berichten, LaBeouf wäre davon getrieben, seine Hingabe für die Rolle unter Beweis zu stellen - und sorge damit für Probleme am Set. Um sich leichter in das Leben eines Soldaten einfühlen zu können, siedelte er in ein Motel weit weg von den restlichen Schauspielern um. Das geht ja noch, auch wenn eine Kaserne sicher geeigneter dafür wäre.

„Er hat sich am Anfang der Dreharbeiten selbst einen Zahn gezogen,“ zitiert die ‚Daily Mail‘ eine Quelle. Das ist heftig, tut aber nur ihm weh. Doch auch die Kollegen wurden ins ‚Method Acting‘ à la Shia LaBeouf einbezogen: „Später hörte er auf, sich zu duschen. Er wollte wissen, wie es sich für seine Figur angefühlt haben muss, wochenlang in Schützengräben zu hausen.“

Persönliche Duftnote im Panzer

Bilderstrecke starten(374 Bilder)
Alle Bilder und Videos zu Brad Pitt

Allerdings spielt der Film in der Enge eines Panzers. Auch wenn das Kriegsgerät in Wahrheit eine offene Kulisse ist, zerrt so eine ganz persönliche Note schnell an den Nerven der Mitstreiter. Und diesen begann Shia LaBeouf bald buchstäblich zu stinken.

„Er wurde mehrfach am Set von verschiedenen Kollegen verwarnt,“ schreibt die ‚Daily Mail‘ weiter, „auch von Brad Pitt und David Ayer. Er treibt mit seinem Verhalten alle in den Wahnsinn.“

„Fury“ ist kurz vor Kriegsende im Jahr 1945 angesiedelt. Eine fünf Mann starke Panzerbesatzung, angeführt von Brad Pitt als Sergeant „Wardaddy“, startet zu einem Himmelfahrtskommando hinter die feindlichen Linien. Der Film kommt am 13. November 2014 in unsere Kinos.

Zuvor, während der diesjährigen Berlinale, wird in ungeschnittener Fassung der neueste Film mit Shia Labeouf gezeigt: In Lars von Triers Skandal-Werk „Nymphomaniac 1“ werden sexuelle Obsessionen ausgelebt - und von Stars wie Uma Thurman, Christian Slater, Willem Dafoe und eben Shia LaBeouf explizit vorgeturnt. Wobei es Hauptdarstellerin Charlotte Gainsbourg egal sein konnte, ob Shia vor dem Dreh geduscht hat oder nicht - die ‚Hardcore‘-Momente wurden von Bodydoubles gespielt …

Zu den Kommentaren

News und Stories

Kommentare