Afghanistan sucht den Superstar - und Shia LaBeouf ist nicht im Recall …

"Rock the Kasbah" mit Scott Caan statt des nicht mehr berühmten Shia LaBeouf (unter der Tüte)? Bild: CBS Studios/Kurt Krieger

Shootingstar Scott Caan, als Turk Malloy in den „Ocean’s„-Gaunerkomödien und „Hawaii Five-O“-Cop bekannt geworden, verhandelt für „Rock the Kasbah“. Er soll in der schrägen und stargespickten Komödie Shia LaBeouf ersetzen.

Unterschreibt er, bekommt er die Superstars Bill Murray, Bruce Willis und Kate Hudson als Kollegen, Top-Regisseur Barry Levinson („Wag the dog„) zum Regisseur und eine wirklich abgedrehte Story.

„Rock the Kasbah“ erzählt von einem abgehalfterten Musik-Manager (Bill Murray), der mit seinem letzten verbliebenen Klienten zur Truppenbetreuung nach Afghanistan aufbricht. Doch strandet er schließlich sitzengelassen, ohne Geld und Reisepass in Kabul.

Talent-Show in der „War-Zone“

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Aber sein gutes Näschen für Talente ist ihm geblieben und so entdeckt er ein Mädchen mit einer außergewöhnlichen Stimme. Er beginnt, die junge Sängerin durch die unglaublich populäre TV-Show „Afghan Voice“, ein „American Idol“-Ableger, zu managen, bizarre kulturelle Missverständnisse inklusive. Scott Caan käme als Munitions-Dealer ins Spiel, der den hilflosen Murray mitten in der Kriegszone aufsammelt.

Shia LaBeouf hat das Projekt in der vergangenen Woche unter, wie es heißt, „einvernehmlichen Umständen“ verlassen. Gründe dafür wurden nicht bekannt gegeben, doch gilt der einstige „Transformers„-Frontmann zunehmend als schwieriger Kollege. So machte die Crew um Brad Pitt beim Dreh des Panzer-Actioners „Fury“ LaBeoufs mangelhafte Körperhygiene öffentlich. Zuletzt zeigte er sich während der Berlinale bei der Premiere von „Nymphomaniac 1“ mit Papiertüte auf dem Kopf. Die trug die Aufschrift: „Ich bin nicht mehr berühmt.“

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