"Fight Club" als Musical

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Menschen, die sich zu Musical-Nummern verdreschen, wo gibt es denn so was? Vielleicht schon bald am Broadway, denn Regisseur David Fincher plant aus „Fight Club“ ein Musical zu machen.

Die Figur des Tyler Durden (im Film Brad Pitt) darf sich bald auch im Theater prügeln Bild: Fox

Pünktlich zum zehnjährigen Jubiläum des Filmes soll 2009 die Premiere am Broadway stattfinden. Das Musical zu „Fight Club“ - die Idee klingt skurril. Schließlich fällt es schwer sich vorzustellen, wie die Geschichte um einen schizophrenen Yuppie und sein Alter Ego mit Gesangseinlagen umgesetzt wird.

Der Erzähler (im Film gespielt von Edward Norton) baut mit Tyler Durden (Brad Pitt) eine Gemeinschaft auf, den „Fight Club“. Ziel des Clubs ist es, die Frustrationen der männlichen Mitglieder durch Boxen ohne jegliche Regeln abzubauen. Doch Tyler hat größere Pläne, er will mit seinen Männern ganz Amerika verändern.

Revolution auf den Brettern, die die Welt bedeuten

Regisseur David Fincher revolutionierte mit „Fight Club“ und Filmen wie „Sieben“ und „Panic Room“ Hollywood. Wir sind gespannt, ob ihm am Broadway Ähnliches gelingt. Ein Haufen Männer, die es als befreiend empfinden, sich gegenseitig zu verprügeln, und dabei nach Choreografie tanzen und singen - das klingt schwer nach „Uhrwerk Orange

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