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Dunst in Bobbeles Wohnzimmer

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Boris B. macht Bumbum in der Wäschekammer und Anna K. Werbemillionen ohne einen Sieg - Tennisstars waren schon immer für filmreife Stoffe gut. Voilá: Der Film wird „Wimbledon“ heissen, ohne Wäschekammer zwar, aber dafür mit Kirsten Dunst.

Spiel, Satz und Sieg heißt es bald für Kirsten Dunst

„Ich treibe keinen Sport. Ich esse was ich will!“ Was Kirsten Dunst da über Kirsten Dunst sagt, klingt nicht nach viel Lust auf einen Spitzen-Platz in der Tennis-Weltrangliste.

Immerhin: „Viele Mädchen sind viel zu dünn. Beängstigend. Ich habe zum Glück genug Fleisch auf den Knochen.“ Das sollte eine gute Basis sein für einen überzeugenden Auftritt auf dem Center Court, denn genau da schickt sie Regisseur Richard Loncraine („Richard III„) hin.

In „Wimbledon“, einst das Wohnzimmer von Boris Becker, soll sie Ruhm, Ehre und Preisgeld einspielen - mit Hindernisssen allerdings, denn es wird eine Liebes-Komödie. Der Glückliche an Kirstens Seite ist übrigens Paul Bettany („A Beautiful Mind„).

Regisseur und Filmpartner dürfen sich trotz der jugendlichen 21 Lenze der Schauspielerin auf eine reife Leistung freuen: Kirsten Dunst hatte mit sieben Jahren bereits mehr als 100 Werbespots gedreht und mit 12 als faszinierende Jung-Vampyrette Brad Pitt in „Interview mit einem Vampir“ verzaubert.

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Es folgten 22 weitere Filme, darunter „Jumanji„, „Verrückt/Schön“ und eben „Spider-Man„. In „Mona Lisa Smile“ grinst sie demnächst mit Julia Roberts um die Wette - dieser Film befindet sich derzeit in Postproduktion.

Kleine Eitelkeit: Kirsten Dunst liebt es, wenn ihr süßer Bauchnabel gut im Bild ist. In der „Wimbledon“-Rolle kann sie den so lange genüsslich präsentieren, bis ihn jemand als beste Nebenrolle für den Oscar vorschlägt…

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