Mit kompromissloser Härte inszenierte David Fincher in „Sieben“ ein gruseliges Katz-und-Maus-Spiel mit Kevin Spacey. Nun will der Gänsehaut-Spezialist mit „Zodiac“ dem Grauen ein neues Gesicht geben.

Schockierend gut: David Fincher Bild: UIP

In „Sieben“ schickte er Brad Pitt und Morgan Freeman auf die Spur eines Mörders, der mit seinen bestialischen Gewalttaten auf die sieben Todsünden anspielte. Mit diesem beklemmenden Thriller gelang David Fincher der Überraschungshit 1995.

Zehn Jahre später plant der Regisseur einen neuen Schocker. Dieses Mal will Fincher die Geschichte des Serienkillers verfilmen, der unter dem Namen „Zodiac“ Angst und Schrecken verbreitete. Im Großraum von San Franciso tötete er von 1966 bis 1978 über 37 Menschen.

Killerinstinkt

Der Film konzentriert sich auf die drei Polizisten, die es mit dem brutalen Killer aufgenommen haben. Als Vorlage dienen der Bestseller „Zodiac“ und die Fortsetzung „Zodiac Unmasked: The Identity of America’s Most Elusive Serial Killer Revealed“.

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Autor Robert Graysmith zeichnet in beiden Büchern detailgetreu die Greueltaten des Serienkillers nach. Material aus den polizeilichen Ermittlungen, sowohl Fotos, als auch anonyme Briefe des Mörders, geben einen Einblick in eine Zeit, die das Leben der Polizisten für immer verändern sollte.

James Vanderbilt

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