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Aniston nimmt Hunde als Baby-Ersatz

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Brad Pitt Poster
© Kurt Krieger

Die Angestellten im Hundeshop „The Wagging Tail - Der wedelnde Schwanz“ in Santa Monica sind exzentrische Kundschaft gewohnt…

Wird langsam wunderlich: Jennifer Aniston Bild: Kurt Krieger

Doch der Auftritt von Jennifer Aniston hat die Verkäufer des exklusiven Vierbeiner-Ladens dann doch aus der Fassung gebracht. Die Superbeauty kam zum Großeinkauf für ihre vier geliebten Wauwaus: Hunde-T-Shirts, Hunde-Sweat-Shirts, ein Geschirr für die Leine und sogar ein mit Strass-Steinen besetztes Halsband stopfte Jenny in ihren Warenkorb - und blätterte dafür satte 500 Dollar auf den Tisch.

Doch damit nicht genug: An der Kasse kam die Aktrice ins Plaudern und bekannte:“Vor 20 Jahren habe ich Leute, die teure Sachen für ihre Haustiere kaufen, noch für verrückt erklärt. Heute verstehe ich das, die Tiere sind eben wie Kinder für uns …“

Möglicherweise steckt mehr hinter Jennys seltsamen Geständnis. Schließlich ist es ein offenes Geheimnis, dass Anistons Ehe mit Brad Pitt nicht zuletzt an Brads unerfülltem Kinderwunsch scheiterte. Jenny hatte damals mehrfach betont, dass für sie erst mal die Karriere Vorrang hat. Doch nach der schmerzhaften Trennung schwenkte Aniston plötzlich um, trug sich zuletzt sogar mit Adoptionsgedanken. Es geht das Gerücht, dass Rivalin Angelina Jolie als Adoptionsexpertin das Vorbild ist.

Die armen Tiere!

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Jedenfalls steht Anistons Privatleben unter keinem guten Stern. Die Beziehung mit Blödelkönig Vince Vaughn scheiterte nach langem Hin und Her und kürzlich ließ sich Aniston sogar zu einem Blind Date überreden. Besorgte Freundinnen hatten für sie ein Treffen mit dem Filmproduzenten Ryan Kavanaugh („Land of the Dead„, „Das Spiel der Macht„) arrangiert. Doch das als Geschäftsessen getarnte Rendezvous beim Nobelitaliener „Il Sole“ in L.A. blieb ergebnislos.

Scheint also, als müsste Jennifer Aniston ihren Gefühlsstau erst mal weiter an ihren vierbeinigen Freunden auslassen. Aber schließlich kann es für einen echten Hund nichts Schöneres geben, als mit Modeschmuck um den Hals Gassi zu gehen …

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