Die Ur-Geisterjäger dürfen auch mitmachen - aber in völlig neuen Rollen.

In "Ghostbusters 3" zücken taffe Mädels die "nichtlizensierten Nuklearbeschleuniger" Bild: Sony

„Am liebsten arbeite ich mit lustigen Frauen“, erklärt Regisseur Paul Feig seine Pläne für „Ghostbusters 3„. „Ich dachte mir, wie wäre es mit einem kompletten Frauenensemble? Plötzlich explodierte mein Hirn - das wäre doch wirklich lustig.“

Geisterjägerinnen, die in die Fußstapfen von Dan Aykroyd, Bill Murray, Ernie Hudson und des verstorbenen Harold Ramis treten, ist Feig aber nicht mutig genug.

„Mein nächster Gedanke war, warum machen wir nicht alles radikal neu? Es wäre auch hart, eine Welt mit Gespensterattacken heimzusuchen, die das schon kennt. Was würde geschehen, wenn in unserer Zeit aus heiterem Himmel Geister erschienen?“

Damit sind alle Ideen, die Aykroyd, Ramis und Produzent Ivan Reitman über die Jahre für „Ghostbusters 3“ zusammengetragen haben, vom Tisch. Feig will auch auf keinen Fall die alte Geschichte mit neuen Stars nacherzählen. Ein neues Drehbuch muss her, eins mit taffen Mädels.

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Melissa McCarthy gilt als gesetzt

Kein Problem: Für seine Frauenpower-Komödie „Taffe Mädels“ lieferte die Autorin Katie Dippold das Skript und sie hat Paul Feig jetzt erneut verpflichtet, um eine starke Geisterjägerinnen-Story zu bekommen. Melissa McCarthy dürfte für eine Hauptrolle gesetzt sein. Sie drehte bereits mit Feig „Taffe Mädels“ und steht gerade für ihn für „Spy“ vor der Kamera.

Und die „alten“ Ghostbusters? Bekommen vom Regisseur der neuen eine herzliche Einladung - und zwar alle, auch Rick Moranis, Sigourney Weaver und Annie Potts: „Ich begrüße jeden mit offenen Armen, der zurückkommen möchte“, sagt Paul Feig. „Es wären zwar völlig neue Rollen, aber es wird einen Riesenspaß machen, die auszuknobeln.“

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