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Leben & Werk

Die österreichische Schauspielerin Bibiana Zeller ist seit über 60 Jahren im Geschäft. Sie machte Karriere auf der Bühne wie vor den Film- und Fernsehkameras - oft in Nebenrollen. Doch ihre skurrilen Frauenfiguren blieben im Gedächtnis. Berühmt wurde sie in den 1970er- und 80er-Jahren als Ilse Kottan, der Ehefrau von Polizeimajor Kottan, in der österreichischen Kult-Serie „Kottan ermittelt„.

Bibiana Zeller wurde am 25. Februar 1928 in Wien geboren. Nach der Matura besuchte sie die Schauspielschule. Ihr erstes Engagement erhielt sie am Theater in der Josefstadt in Wien. Von 1956 an arbeitet die Wienerin als freie Schauspielerin und trat an zahlreichen deutschsprachigen Bühnen auf, unter anderem in Berlin, Stuttgart und Bonn. 1972 wechselte sie an das Burgtheater in Wien, dessen Ensemble sie bis heute angehört und wo sie zu den meistbeschäftigten Darstellerinnen zählt. Bei den Salzburger Festspielen 2005 und 2006 spielte sie auf dem Salzburger Domplatz Jedermanns Mutter. Neben dem Theater baute sie sich eine zweite Karriere als Film- und Fernsehschauspielerin auf. Als Ilse Kottan in der Fernsehserie „Kottan ermittelt“ wurde sie Mitte der 1970er-Jahre populär. 2002 besetzte sie Regisseur Wolfgang Murnberger in seinem TV-Krimi „Taxi für eine Leiche“. 2004 war sie als boshafte Schwiegermutter in Xaver Schwarzenbergers TV-Komödie „Zuckeroma“ zu sehen. Weitere Serienrollen übernahm Bibiana Zeller in „Julia - Eine ungewöhnliche Frau“ (1999 bis 2004) als Oma Herta und in der österreichischen Familienserie „Oben ohne“ (2008 bis 20012). Zu ihren aktuelleren TV-Arbeiten zählen die erfolgreiche Wolfgang-Murnberger-Komödie „Live Is Life - Die Spätzünder“ (2010) über die rüstige Rentner-Band „Die Herzschrittmacher“ und die Fortsetzung „Die Spätzünder 2 - Der Himmel soll warten“ (2013). Auf der großen Leinwand war Bibiana Zeller unter anderem in Michael Glawoggers schwarzhumoriger Komödie „Die Ameisenstraße“ (1995) zu sehen. Außerdem wirkte die Wienerin in Robert Dornhelms romantischer Komödie „Der Unfisch“ (1997) mit. 2010 schlüpfte sie für Peter Patzaks Spielfilm „Kottan ermittelt: Rien ne va plus“ noch einmal in die Rolle der Ilse Kottan und spielte in der Roman-Verfilmung „Wie man leben soll“ (2011) die Großtante Ernestine.

Seit 1998 darf sich Bibiana Zeller Kammerschauspielerin nennen. 2010 erhielt sie den österreichischen Film- und Fernsehpreis Romy als „Beliebteste Schauspielerin“. Bibiana Zeller war mit dem Regisseur Otto Anton Eder verheiratet. Aus der Ehe stammen die Söhne Jakob und Fabian. Fabian Eder arbeitet ebenfalls als Regisseur, Drehbuchautor und Kameramann. Bibiana Zeller ist in zweiter Ehe mit ihrem Kollegen Eugen Stark verheiratet.

Filme und Serien

Videos und Bilder

News und Stories

  • Das Erste: Drehstart für "Familienbande" mit Uschi Glas

    In München begannen heute die Dreharbeiten für den zweiteiligen Film „Familienbande“ (AT) mit Uschi Glas in der Hauptrolle. In weiteren Rollen sind Helmut Zierl, Bibiana Zeller, Robert Lohr, Julia Bremermann und Kathrin von Steinburg dabei.  Gedreht wird in Teisnach im Bayerischen Wald, München und Südtirol voraussichtlich bis zum 12. November 2007. Das Erste zeigt die zwei neuen Filme voraussichtlich im kommenden...

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