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Konsolen-Kracher auf der Leinwand

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Bernd Eichinger Poster
© Konami

Insgesamt gingen weltweit vier Millionen „Silent Hill„-Spiele über den Ladentisch, nun will Game-Gigant Konami seinen schön-schaurigen Interaktiv-Angstmacher verfilmen lassen.

Die virtuelle Heather kämpft in "Silent Hill" ums nackte Überleben Bild: Konami

Bis jetzt ließen drei Teile der Horror-Survival-Reihe die Herzen von zartbesaiteten Spielernaturen in die Hosen rutschen. Regisseur Christophe Gans wurde nun von Konami angeheuert, um auch den Kinogängern mächtig Angst einzujagen.

Produzent Bernd Eichinger machte 2002 den ersten Schritt und brachte das Zombie-Gemetzel „Resident Evil“ auf die Leinwand. Der Schocker entwickelte sich zum Kassenschlager und ebnete damit den Weg für weitere Horror-Umsetzungen.

In „Silent Hill“ steuert der gruselwillige Konsolen-Zocker die Teenagerin Heather durch einen dunklen und mysteriösen Ort. Der Spieler muss das hilflose Mädchen aus der Schattenwelt herauslotsen und einige ungewöhnliche Vorkommnisse aufklären. Dabei trifft die kleine Heldin auf diverse monströse Geschöpfe, die wohl alle ein Faible für Menschenfleisch haben.

Schauspieler in Frauenkleidern?

Regisseur Christophe Gans erschuf schon 2001 mit seinem Mid-Budget-Werk „Pakt der Wölfe“ einen wilden Genre-Mix aus Horror, Action und Kostümfilm. Konami fordert von seinem Arbeitnehmer ein ähnlich spannendes Werk und wird den Franzosen in den Bereichen Drehbuch, Design, Sound und Special Effects unterstützen. Damit soll der Film möglichst nah am Original bleiben.

Drehbeginn und Besetzung stehen bis jetzt noch in den Sternen. Wenn es aber nach dem Regisseur geht, dürfte die Hauptrolle nur einer bekommen: Mark Dacascos, der ewige Lieblingsschauspieler des französischen Filmemachers.

Doch als gestandener Mann wäre Dacascos wohl mit der Verkörperung einer hübschen Teenagerin überfordert…

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