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Barbara Stanwyck


Die schlanke blonde ehemalige Nachtclubtänzerin Barbara Stanwyck (1907 - 1990) behauptete sich mit ihrer flotten, fröhlich emanzipierten und draufgängerischen Art in Komödien, Western und Films noirs gleichermaßen. Vertraglich an das Warner-Studio gebunden, lieferte sie als „Falschspielerin“ (1941), die den naiven Millionär Henry Fonda nach Strich und Faden fertig macht, als überragende Femme fatale in Billy Wilders...

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  • Geboren: 16.07.1907 in Brooklyn, New York  USA
  • Gestorben: 20.01.1990
  • Berufe: Schauspieler

Leben & Werk

Die schlanke blonde ehemalige Nachtclubtänzerin Barbara Stanwyck (1907 - 1990) behauptete sich mit ihrer flotten, fröhlich emanzipierten und draufgängerischen Art in Komödien, Western und Films noirs gleichermaßen. Vertraglich an das Warner-Studio gebunden, lieferte sie als „Falschspielerin“ (1941), die den naiven Millionär Henry Fonda nach Strich und Faden fertig macht, als überragende Femme fatale in Billy Wilders und Raymond Chandlers „Frau ohne Gewissen“ (1944), die auf einen doppelten Versicherungsbetrug mit Gattenmord aus ist, sowie als von Burt Lancaster telefonisch tyrannisierte bettlägerige Gattin in „Du lebst noch 105 Minuten“ ihre besten Leistungen. Stanwyck ritt wie ein Westerner souverän über die Prärie („Union Pacific„, „Königin der Berge“) und war in vielen B-Pictures der 50er Jahre zu sehen. Populär wurde sie als harte Rancherin in 112 Folgen der TV-Western-Serie „Big Valley“ (1965 - 1968). Im hohen Alter spielte sie mutig die Rolle der reichen Witwe, die in der TV-Mini-Serie „Die Dornenvögel“ (1983) den Priester (Richard Chamberlain) in ihr Bett holt. Da hatte sie den verdienten Ehren-„Oscar“ (1981) für ihr Lebenswerk schon erhalten.

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