Barbara Albert

Schauspieler • Producer • Regisseur • Drehbuchautor
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Leben & Werk

Die 1970 in Wien geborene Barbara Albert begann 1991 ein Regie- und Drehbuchstudium in ihrer Heimatstadt. In den folgenden Jahren arbeitete sie als Regieassistentin, Script/Continuity und Schnittassistentin. Als Schauspielerin spielte sie in dem Film „Memory of the Unknown“ von Nathalie Alonso Casale .1994 gewann Albert den Max-Ophüls-Preis in der Kurzfilmkategorie für „Nachtschwalben“. Mit ihrem ersten Spielfilm „Nordrand“ (1999) sorgte sie international für Aufmerksamkeit; der Film lief im Wettbewerb von Venedig. 1999 gründete sie zusammen mit Martin Gschlacht, Jessica Hausner und Antonin Svoboda die Wiener Filmproduktion coop 99 Film. Als Produzentin von „Grbavica“ freute sich Barbara Albert über den Goldenen Bären auf der Berlinale 2006.

Auch als Drehbuchautorin war Albert weiterhin überaus erfolgreich. Sie durfte 2004 erneut den Max-Ophüls-Preis für „Struggle“ in Empfang nehmen und wurde auf dem Internationalen Filmfestival von Flandern für das Drehbuch zu „Slumming“ von Michael Glawogger preisgekrönt. Die Regisseurin Andrea Staka wählte sie für das Buch zum Drama „Das Fräulein“, welches dann auch 2006 den Goldenen Leoparden auf dem angesehenen Filmfestival in Locarno gewann. Mit „Fallen“ inszenierte sie 2006 wieder selbst einen Film. Fünf ehemalige Schulkameradinnen treffen sich dabei auf der Beerdigung ihres früheren Physiklehrers in einer österreichischen Kleinstadt und tauchen in Erinnerungen und vergessene Sehnsüchte ein. Der Film wirkt nicht nostalgisch, sondern bleibt insbesondere durch den schwarzen Humor wirkungsvoll und ausdrucksstark, was ihm auch eine Nominierung für den Goldenen Löwen in Venedig einbrachte.

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