Sequel? Mit Arnie? Dass ich nicht lache!

Äkschn-Arnies Pläne zur Karriererettung haben einen empfindlichen Dämpfer erhalten: Starregisseur James Cameron hat endgültig den Regiestuhl bei „True Lies 2“ abgelehnt - obwohl Schwarzenegger und sogar Jamie Lee Curtis den Wunschkandidaten immer wieder als gebucht vermeldet hatten.

Camerons Jojo-Taktik hat einen einfachen Grund, nämlich die angebliche weltweite Actionmüdigkeit nach dem 11. September - so hatte der Regisseur des megaerfolgreichen ersten Teil seine Zauderhaltung jedenfalls bisher erklärt.

Jetzt kam allerdings heraus, dass sich das Sequel auch noch konkret um einen Kamf gegen Terroristen drehen sollte - damit war der Ofen bei JC endgültig aus.

Für Schwarzenegger ist das ein derber Rückschlag. Seine Karrierekurve zeigt nach Flops wie „Collateral Damage„, „The 6th Day“ und „End of Days“ so steil nach unten wie die Mundwinkel von Alice Schwarzer. Deswegen sollten Sequels zu „Terminator„, „Total Recall“ und eben „True Lies“ den Starstatus sichern. Doch der Erfolg des Ösi-Bond war zu einem großen Teil der Meisterschaft von Cameron zu verdanken.

Vielleicht wäre es ohnehin geschickter, Mr. Schwarzenegger würde sich auf seine politischen Ambitionen konzentrieren: So langsam wirkt er als schläfengrauer Parlamentarier glaubwürdiger denn als Sprüche klopfender Weltenretter.

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