Arnold Schwarzenegger Poster

"Terminator"-Schreck Kyle Reese gefunden

Ehemalige BEM-Accounts  

„Es kann nur einen geben.“ Das stammt jetzt zwar eher nicht aus dem „Terminator“, ist aber trotzdem wahr. Jedenfalls beim Wettstreit um eine bestimmte Rolle.

Jai Courtney spendiert Kyle Reese den passenden Körper Bild: Fox

Einige Zeit stand es unentschieden zwischen Jai Courtney und Boyd Holbrook. Doch jetzt scheint es entschieden, welcher attraktive Nachwuchsstar die Welt, wie wir sie kennen, im „Terminator„-Reboot „Terminator: Genesis“ als Kyle Reese retten darf.

Erst mit Sex. Schließlich muss ja jemand Sarah Connor – die Mutter allen Widerstands der Zukunft – in den Zustand der Schwangerschaft versetzen. Später mit dem Versuch, den daraus entsprungenen Sohn John Connor vor den Robo-Schergen von Skynet zu bewahren.

Eigentlich waren ja Boyd Holbrook die besseren Chancen eingerechnet worden. So wurde er auch für eine zweite Audition einbestellt, was ja im allgemeinen als gutes Zeichen für den Zuschlag einer Rolle gilt. Doch hier scheint er dann irgendwie eingefädelt zu haben – denn der Vater von John steckt bei dem erwarteten Prequel im muskelbepackten Körper von Jai Courtney.

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Neue Väter braucht der Film

Der australische Schauspieler tritt damit das Erbe von Michael Biehn an, der im Original aus dem Jahr 1984 Kyle Reese verkörperte. Die anderen Rollen stehen ja bereits länger fest: Emilia Clarke („Game of Thrones„) wird als Sarah Connor zu sehen sein, Jason Clarke („Zero Dark Thirty„) wird ihren Sohn John Connor mimen – und am 9. Juli 2015 wird auch Arnold Schwarzenegger als T-800 zurückkehren. Schließlich hatte er es ja schon im bahnbrechenden ersten Teil versprochen: „I’ll be back“ – „ich komme wieder“. Der Mann steht eben zu seinem Wort

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