Actionfreunde waren dem Film im Vorfeld skeptisch gegenübergestanden. Doch „Terminator 3“ erwies sich als veritabler Kassenschlager. Eine weitere Fortsetzung konnte somit nicht lange auf sich warten lassen.

Dieses Wahlplakat hatte die Kalifornier letztendlich überzeugt Bild: Columbia TriStar

Insbesondere von Seiten der Fans war der damals noch relativ unbekannte Jonathan Mostow („U-571„) kritisch beäugt worden, als er für den dritten Teil von „Terminator“ den Regieposten übernahm. Doch der finanzielle Erfolg des Actionkrachers rechtfertigte das in ihn gesetzte Vertrauen, und selbst James Cameron, „Vater“ des Science-Fiction-Hits, äußerte sich positiv über das filmische Resultat.

Erste Gerüchte über eine weitere Fortsetzung hatten bereits kurz nach dem Kinostart von „Terminator 3“ die Runde gemacht, nicht zuletzt weil dessen Ende eine ideale Ausgangsbasis für einen potentiellen nächsten Film schafft.

Jetzt wurde bekannt, dass „Terminator 4“ tatsächlich bereits 2005 in Produktion gehen wird. Die schon für das Skript des dritten Teils verantwortlichen Autoren John D. Brancato und Michael Ferris haben unter der Aufsicht von Mostow einen ersten Drehbuchentwurf fertiggestellt.

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Details dieser Rohfassung sind noch nicht bekannt, allerdings wird erwartet, dass der Film dem Publikum erneut ein bis dato unbekanntes Modell der futuristischen Killermaschinen präsentieren wird. Nach dem Wunsch der Produzenten soll „Terminator 4“ wieder unter der Regie Mostows entstehen. Dieser beginnt demnächst mit den Arbeiten an einem noch namenlosen Thriller und stünde im Anschluß daran zur Verfügung.

Eine große Unbekannte an dem Projekt bleibt indes die Besetzung: Als Gouverneur des Staates Kalifornien wird Arnold Schwarzenegger kaum zur Übernahme der Titelrolle zu bewegen sein, allenfalls ein Cameo könnte im Raum stehen. Auch über eine Rückkehr von Nick Stahl und Claire Danes, den beiden anderen Hauptdarstellern des letzten Teils, herrscht bislang noch Unklarheit.

Zwar wäre eine „Terminator“-Fortsetzung ohne die „steirische Eiche“ Schwarzenegger, dem bisherigen Aushängeschild der Filmreihe, nur schwer vorstellbar. Doch Mostow hat bewiesen, dass auch die im Vorfeld der Dreharbeiten zu „Terminator 3“ geäußerten Zweifel unberechtigt waren. Actionfans können also erneut auf packende Unterhaltung hoffen.

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