Das Raum-Zeit-Kontinuum kommt aus dem Staunen nicht mehr raus.

Arnold Schwarzenegger darf in "Terminator: Genisys" alle Falten zeigen. Bild: Fox

Ein gealterter „Terminator“, integrierte Szenen aus den ersten beiden Filmen und bis auf die knorrige Miene von Arnold Schwarzenegger jede Menge neue Gesichter. Nun werden die vielen Infohäppchen zu „Terminator: Genisys“ zu einem Bild verdichtet.

Das Magazin „Entertainment Weekly“ verrät in seiner aktuellen Titelgeschichte, worum es in „T5“ gehen wird. Spoilerwarnung: Wer bis zum Kinostart am 1. Juli 2015 nichts über den Film wissen möchte, sollte jetzt eine unserer anderen Meldungen anklicken.

Die Eröffnungsszene steigt im Jahr 2029. Hier tobt der erbitterte Krieg zwischen der Menschheit und der Skynet-Maschinerie. John Connor (Jason Clarke) führt den Widerstand an und Kyle Reese (Jai Courtney) ist sein loyaler Soldat, aufgewachsen im postapokalyptischen Kalifornien.

Wie im Originalfilm wird Reese von Connor zurück ins Jahr 1984 geschickt. Dort soll er dessen Mutter Sarah (Emilia Clarke) vor einem Terminator retten. Ihre Ermordung würde verhindern, dass sie John zur Welt bringen kann.

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Sarah Connor ist nicht mehr dieselbe

Bis hierhin alles wie gehabt. Doch als Kyle Reese auf der anderen Seite ankommt, bleibt ihm die Spucke weg - und allen „Terminator“-Kennern auch. Denn ab jetzt ist alles anders: Sarah Connor ist nicht die Frau, die Linda Hamilton einst gespielt hat. Wie sich herausstellt, wurde sie im Alter von neun Jahren durch einen Terminator zur Waise.

Gerettet und aufgezogen von einem T800-Modell (Schwarzenegger) ist Sarah ist eine Kriegerin, grandios in der Handhabung von Waffen aller Art, aber nicht so sehr im Umgang mit Menschen. Den Terminator redet sie mit „Papi“ an. Ihre Entscheidungen treiben die ganze Story in eine völlig neue Richtung.

Der alternde Terminator kam durch einen Tipp von James Cameron zustande. Der erklärte den Autoren, dass das Metallskelett der Killermaschinen ja lebendes Gewebe sei. Es würde altern wie beim Menschen auch. Durch diesen Kniff braucht sich Arnold Schwarzenegger nun seiner Falten nicht zu schämen - und ist gleichzeitig so stählern wie anno 1984. Hasta la Vista, Baby …

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