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Schwarzeneggers "Predators"-Auftritt geplatzt

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Arnold Schwarzenegger Poster
© Fox

„Predators“ ist eine Hommage an den Ur-„Predator“ von 1987. Arnold Schwarzenegger war als Jagdgast natürlich fest eingeplant.

Zwischen "Predator" mit Arnold Schwarzenegger und "Predators" mit Adrien Brody liegen 23 Jahre. Bild: Fox

Eine vernünftige Neuauflage von „Predator“ wollte Robert Rodriguez („Sin City„) schon seit vielen Jahren. Aber der Star, mit dem er das realisieren wollte, hatte andere Pläne: Arnold Schwarzenegger wurde lieber Politiker.

„Wir arbeiteten gemeinsam am Drehbuch,“ erinnert sich Rodriguez, „um Arnold drehte sich der ganze Film - und dann war er plötzlich Gouverneur. Mir war klar, dass ich ihn in der Hauptrolle vergessen konnte.“ Auch die Hoffnung auf einen Gastauftritt Arnold Schwarzeneggers im neuen „Predators“ musste er begraben: „Der unberechenbare Zeitplan hat das verhindert. Für jemanden in seiner Position muss so etwas punktgenau geplant sein und das war leider nicht drin.“

Pumpen für „Predators“: 12 Kilo frische Muskelmasse für Adrien Brody

Robert Rodriguez

Predators„-Star Adrien Brody hat jedenfalls alles für den Erfolg gegeben. Um als Elitekämpfer glaubwürdig zu sein, legte er 12 Kilo Muskelmasse zu. „Das Krafttraining war brutal. Außerdem musste ich sechs volle Mahlzeiten am Tag zu mir nehmen plus Proteinpülverchen. Essen wurde ein Fulltime-Job für mich.“ Respekt, aber das Schlimmste kommt erst noch: „Mir wurde nicht ein vernünftiger Drink gestattet.“

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