Schwarzenegger wütet in "478"

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Ein Fluglotse bekommt den Zorn des „Terminator“ zu spüren.

"Terminator" Arnold Schwarzenegger hat Lust auf Indie-Filme. Bild: Paramount

Zwar bildet „Terminator: Genisys“ (Kinostart am 1. Juli) den Auftakt von mindestens einer Trilogie um den legendären Cyborg, doch zwischen den Blockbustern pflegt Arnold Schwarzenegger seine neuen Leidenschaft, auch mal kleinere Filme zu drehen.

Nun hat sich Schwarzenegger laut ‚Hollywood Reporter‘ in ein Drehbuch des spanischen Autors Javier Gullon verliebt, der zuvor für das Skript von „Enemy“ mit Jake Gyllenhaal sorgte.

Für das Independent-Projekt mit dem Titel „478“ gibt es zwar noch keinen Regisseur, aber einen guten Mann zu finden sollte kein Problem darstellen. Schließlich steht hinter dem Film kein geringerer als „Black Swan“-Macher Darren Aronofsky.

Die erste Zusammenfassung beschreibt die Geschichte eines Mannes, der Frau und Tochter bei einem Flugzeugabsturz verliert. Er macht den Fluglotsen für den Unfall verantwortlich und beschließt, sich an ihm zu rächen.

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Leise Töne statt Action-Krach

„478“ soll kein weiterer Action-Kracher sein, sondern eher leise Töne anschlagen wie das Zombie-Drama „Maggie„. Darin spielt Arnold Schwarzenegger erstaunlich behutsam den Vater eines Mädchens, das sich langsam in eine Menschenfresserin verwandelt.

Außerdem hat Schwarzenegger den Actioner „Unknown Soldier“ vor der Brust. Darin schicken ihn die „Act of Valor„-Macher Mike McCoy und Scott Waugh als Einzelgänger in den Kampf gegen einen Waffenhändler und dessen Privatarmee.

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