James Cameron etablierte mit Sarah Connor den Archetypen des weiblichen Action-Helden. Jetzt kehrt die starke Frau in die „Terminator“-Serie zurück.

Autsch: Der "Terminator" bekommt es wieder mit Sarah Connor zu tun Bild: Sony Pictures

Im ersten „Terminator“ machte sie den Killer buchstäblich platt. Pünktlich zum „Tag der Abrechnung“ war Sarah Connor dann zur entschlossenen Widerstandskämpferin gereift. Als im dritten Teil „Die Rebellion der Maschinen“ losbrach, war von der ersten echten Action-Heldin der Filmgeschichte nur mehr eine Grabplatte zu sehen und ihre Stimme vom Band war für die Fans der Serie auch nicht „Die Erlösung„.

Doch Sarah Connor, von Linda Hamilton grandios verkörpert, muss auf die Leinwand zurück. So sieht das Justin Lin. Der Macher der „Fast & Furious„-Reihe wird beim fünften „Terminator“ im Regiestuhl sitzen und arbeitet gerade mit Arnold Schwarzenegger an der Story. „Sarah Connor ist so ein wichtiger Teil der Serie“, sagte Lin gegenüber Moviehole. „Ich war immer überrascht, wie mit ihr in Teil drei umgegangen wurde. Eine lumpige Zeile und sie war weg.“

Die „Terminator“-Zeitmaschine bringt Sarah Connor zurück

Wie man Sarah Connor wieder in die Serie bekommt, liegt für Justin Lin auf der Hand: „Das Großartige an der Serie ist es, dass man verschiedene Storys erzählen kann, weil sie das Element der Zeitreisen enthält. Es gibt also Möglichkeiten, alle bisherigen Arbeiten zu respektieren und dennoch eine neue Zeitlinie zu erschaffen. Seinem Kollegen J.J. Abrams gelang ein solcher Kniff beim „Star Trek„-Reboot.

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Im Augenblick existiert noch kein Drehbuch, deshalb kann sich natürlich noch alles ändern. Aber man kann wohl davon ausgehen, dass für Arnold Schwarzeneggers Modell „T-800“ und die starke Sarah Connor gilt: „We’ll be back!“

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