Wer sich Selene in den Weg stellt, sollte vorher besser sein Testament machen!

Kate Beckinsale spielt die tödliche Vampirlady Selene in "Underworld", um ihr Mädchen-Image loszuwerden… Bild: Sony

Die schneidige Vampirbraut aus der „Underworld„-Saga ist mit ihren doppelten Schießeisen und dem Untoten-Blut in den Adern eine echte Killermaschine. Dabei hat Darstellerin Kate Beckinsale jetzt zum Start des vierten Films „Awakening“ verraten, dass die den Part als Selene eigentlich nur aus Karrieregründen angenommen hat:

„Ich hatte nach Castings ein paar Mal zu oft zu hören bekommen, dass die Macher Dinge gesagten hätten wie ‚Wir können uns Kate Beckinsale nicht wirklich für diese Rolle vorstellen, denn hier geht es um einen Cop und sie ist so zierlich, so britisch und so zerbrechlich.‘ Da dachte ich mir ‚Dagegen muss ich dringend etwas unternehmen! Ich muss mal etwas Kantigeres spielen!‘ Deshalb liebe ich die Rolle der Selene. Ich bin sehr stolz, dass nun ausgerechnet ich diese fast schon ikonenhafte, kraftvolle Frau spiele, die auch anderen Frauen etwas Kraftvolles vermittelt.“

Bevor Kate Beckinsale 2003 im ersten „Underworld„-Film gegen die Lykaner antrat, war sie in der Tat eher als zartes Persönchen besetzt worden: angefangen mit ihrem Debüt in der Shakespeare-Verfilmung „Viel Lärm um nichts“ über ihren großen Durchbruch in „Pearl Harbor“ bis zur Weichspülromanze „Weil es dich gibt„.

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Der einzige Haken am Karriereplan der schönen Britin: Abgesehen von der „Underworld„-Saga bekam Kate Beckinsale auch nach dem ersten Auftritt als tödliche Vampirlady lediglich den sehr ähnlichen „Van Helsing“ angeboten. Ansonsten blieb es bei eher stilleren Charakteren.

Vielleicht kehrt Beckinsale auch deshalb für den vierten Vampir-Film „Awakening“ zurück, nachdem sie in Teil 3 „Aufstand der Lykaner“ noch eine Auszeit genommen und Rhona Mitra das Feld überlassen hatte.

Anschließend steht mit dem Part im Arnie-Remake „Total Recall“ an der Seite von Bad Boy Colin Farrell noch eine weitere „kantige“ Rolle an. Die Fans stylisher Action mit Schauwerten dürften Kate Beckinsales weitere Karriere-Planung also mehr als gutheißen…

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