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Jean-Claude van Damme als "Predator"-Frosch

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Arnold Schwarzenegger Poster
© Pimienta

Immerhin ist JVC ein Pionier der „Gollum“-Filmtechnik …

Jean-Claude van Damme, hier in "Enemies Closer", machte als "Alien"-Dummy in "Predator" mit. Bild: Pimienta

Mitte der 80er Jahre kam eine belgische Kampfmaschine nach Hollywood, um dort Karriere als Action-Star zu machen. Doch die ersten Gehversuche des Jean-Claude Van Damme bei einer großen Filmproduktion gerieten zum kindischen Hüpfen durch den mexikanischen Dschungel.

Es ging um den Sci-Fi-Kracher „Predator„. Van Damme ließ sich für den Film anheuern, weil er auf Kampfszenen mit dem Superstar Arnold Schwarzenegger hoffte und auf eine Gelegenheit, seine Martial Arts-Künste zu zeigen. Statt dessen bekam er einen knallroten Strampelanzug.

Der legendäre Make Up-Artist Steve Johnson, der damals für „Predator“ arbeitete, befreite nun einen Videoclip aus seinem Giftschrank, der „The Muscles from Brussels“ als roten Frosch zeigt, der dann noch nicht einmal im fertigen Film zu sehen ist. Rot als Komplementärfarbe zum Grün des Dschungels wurde deshalb benutzt, um nach dem Herausfiltern den Effekt des beinahe unsichtbaren Aliens zu erzeugen.

Nicht mal ein Spagat im Strampler war drin

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Jean-Claude van Damme, so Johnson, wusste das alles nicht und dachte, er würde in dem grauenhaften Strampler auf der Leinwand zu sehen sein. Doch als er erfuhr, dass er überhaupt nicht im Bild wäre, wurde er noch frustrierter. Der Tiefpunkt für JVC war erreicht, als sich das „Predator“-Design vom im Clip gezeigten Insekt zum heute bekannten Rasta-Look wandelte - und ein anderes Hüpf-Double für die Dschungelszenen engagiert wurde.

Im Web finden Sie den Clip zu „Predator“ unter: youtu.be/A1GfUoB0kog

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