„They never come back – Sie kommen niemals zurück!“

Meister des Schreckens: Stephen King Bild: Kurt Krieger

Das sagt man über entthronte Boxweltmeister. Und ebenso scheint dieses Sprichwort auch für Autoren und Schriftsteller in Hollywood zu gelten. Eine gewisse Zeit sind sie das neue heiße Ding, deren Stoffe eher heute als morgen verfilmt werden müssen, dann ist der Run auch schon wieder vorbei.

Raymond Chandler

Initialzündung: "Carrie" mit Sissy Spacek Bild: United Artists

Durchbruch mit Satansbraten

Eine echte Ausnahme dagegen ist Stephen King. Seit der ersten Romanadaption, „Carrie – Des Satans jüngste Tochter“ stürzten sich die Hollywood-Produzenten förmlich auf alle nur zu ergatternden Filmrechte, die der stille und zurückgezogen lebende Horrorschriftsteller veräußerte.

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10 Hollywood-Stars, die sich heute für ihre eigenen Filme schämen

Meisterwerke wie Stanley KubricksShining“ mit dem furchterregenden Jack Nicholson, oder auch „Misery“ mit Kathy Bates und „Friedhof der Kuscheltiere“ fanden so ihren Weg auf die Leinwand. Ihr kommerzieller Erfolg war es dann auch, der die Produzenten anfeuerte, Kings weniger horrorlastige Geschichten zu verfilmen.

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