Luc Jacquet dreht mit Füchsen

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Mit seiner eigentlich fürs Fernsehen konzipierten Naturdokumentation „Die Reise der Pinguine“ lieferte der französische Filmemacher im vergangenen Jahr einen Kino-Überraschungshit.

Ertrug für "Die Reise der Pinguine" Temperaturen von bis zu minus 40 Grad: Luc Jacquet Bild: Kinowelt

Nun holt Luc Jacquet zum nächsten Schlag aus. Sein neues Werk „The Fox and the Child“ ist eine Kombination aus Tierfilmdokumentation und fiktionalen Elementen. Im Mittelpunkt der Story steht ein kleines Mädchen und dessen Freundschaft zu einem Fuchs. Wie bereits in „Die Reise der Pinguine“ gibt es einen Erzähler, der dem Zuschauer die Geschichte näher bringt: Dieses Mal ist es eine Frau, die sich an ihre Vergangenheit erinnert.

Zu dem Film inspiriert wurde Jacquet durch ein Erlebnis aus seiner eigenen Kindheit. Im Alter von zehn Jahren begegnete er das erste Mal selbst einem Fuchs. Außerdem habe ihm der Kinderbuchklassiker „Der kleine Prinz“ von Saint-Exupéry bei der Entwicklung der Geschichte weitergeholfen, so der Regisseur.

Unter Füchsen

Die Dreharbeiten beginnen im März, gefilmt wird in Frankreich, Italien und Rumänien. Da die Tierszenen viel Zeit in Anspruch nehmen werden, wird „The Fox and the Child“ voraussichtlich nicht vor Dezember 2007 in den Kinos anlaufen.

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