Anna Schudt

Schauspielerin
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Leben & Werk

Anna Schudt machte 2005 in Christian Petzolds Kino-Drama „Gespenster“ auf sich aufmerksam. Fernsehzuschauer kennen die blonde Schauspielerin auch als Kommissarin Anne Vogt in der Krimi-Reihe „Der Kriminalist„.

Geboren wurde Anna Schudt am 23. März 1974. Früh entschied sie sich dafür, Schauspielerin zu werden. Ihre Ausbildung absolvierte sie an der Otto Falckenberg Schule in München. Gleich im Anschluss bekam sie 1994 ein Engagement an den Münchner Kammerspielen. Später war sie zwei Jahre an der Berliner Schaubühne. Seit 2001 gehört sie zum Ensemble des Münchner Residenztheaters. Neben der Theaterarbeit wirkt Anna Schudt immer wieder auch in Film- und Fernsehproduktionen mit. 2002 spielte sie in Diethard Klantes Fernsehfilm „Im Chaos der Gefühle“ ihre erste große Rolle, es folgten Auftritte in Folgen der Krimi-Reihe „Tatort“ und weitere Fernsehfilme wie Tim Tragesers Drama „Emilia“, Matti GeschonnecksDie Nachrichten“ sowie die Tragikomödie „Rose“ (alle 2005), für die Regisseur Alain Gsponer auf den Internationalen Hofer Filmtagen den Eastman Förderpreis für Nachwuchstalente erhielt. Feste Rollen hatte Anna Schudt zwischen 2006 und 2007 in der Krimi-Reihe „Der Kriminalist“, wo sie neben Christian Berkel und Frank Giering als Kommissarin Anne Vogt zu sehen war, und seit 2007 in der ARD-Reihe „Alles was recht ist„, wo sie als Staatsanwältin Dr. Nike Reichert die Filmtochter von Hauptdarstellerin Michaela May spielt. Im Kino machte Anna Schudt im Jahr 2005 in Christian Petzolds „Gespenster“ auf sich aufmerksam. Mit Hans Steinbichlers Drama „Winterreise“ und dem Kinder-Krimi „TKKG – Das Geheimnis um die rätselhafte Mind-Machine“ (beide 2006) folgten weitere Kino-Filme. Zu den aktuellen Fernsehprojekten zählen Thorsten Näters Mystery-Thriller „Die Toten vom Schwarzwald“ (2009) sowie Josh Broeckers TV-Krimi-Komödie „Nord, Nord, Mord“ und der Kriminalfilm „Mörderisches Wespennest“ (beide 2010) unter der Regie von Markus Imboden. Außerdem war Anna Schudt am Schauspielhaus Düsseldorf als „Anna Karenina“ zu sehen.

Anna Schudt wurde 2006 für ihre Darstellung der Maria Stuart auf der Bühne des Residenztheaters München mit dem Kurt-Meisel-Preis ausgezeichnet. Die Schauspielerin lebt mit ihrem Sohn Leon in München. (ut)

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