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Leben & Werk

Ihre erste große Kinorolle spielte Anna Hausburg 2007 in Armin Völckers mehrfach ausgezeichneter Komödie „Leroy“. Seitdem überzeugte die Berliner Nachwuchsdarstellerin vor allem in zahlreichen Fernsehproduktionen.

Anna Hausburg wurde 1990 in Berlin geboren. Zunächst strebte sie eine Karriere als Tänzerin an und ließ sich in Ballett, Jazz und Streetdance ausbilden. Nachdem sie in einigen Werbespots mitgewirkt hatte, wurde die hübsche Berlinerin als Schauspielerin entdeckt und spielte 2002 in „Mensch Markus“ ihre erste Fernsehrolle. Es folgten feste Serienrollen in der Sitcom „Meine schönsten Jahre“ (2004) und der Familienserie „Alles über Anna“ (2006). Überzeugen konnte die Nachwuchsschauspielerin in Dieter Wedels Scheidungsdrama „Mama und Papa“ (2004). 2007 besetzte sie der Regisseur erneut für seine TV-Komödie „Mein alter Freund Fritz„. In der Komödie „Max und Moritz Reloaded“ von Thomas Frydetzki gab Anna Hausburg 2005 ihr Kinodebüt, 2006 folgte eine Rolle in Tomy Wigands Kinderkrimi „TKKG und die rätselhafte Mind-Machine“. 2007 spielte die junge Berlinerin ihre erste Kino-Hauptrolle in Armin Völckers Multikulti-Komödie „Leroy“. Seitdem war Anna Hausburg vorwiegend im Fernsehen zu sehen und stellte in zahlreichen Fernsehfilmen, -Reihen und -Serien ihre Vielseitigkeit unter Beweis. Zu ihren jüngsten TV-Arbeiten zählen das Familiendrama „Annas Erbe“, in dem sie 2011 neben Jutta Speidel und Susanne Schäfer zu sehen war, sowie die Episoden „Malediven“ (2011) und „Brasilien“ (2012) aus der Reihe „Das Traumhotel“, in der sie als Leonie Winter die Fernsehtochter von Christian Kohlund spielt.

Anna Hausburg nimmt seit 2011 Schauspielunterricht bei Diplom-Schauspieler Heiko Pinkowski. Die Jungdarstellerin lebt nach wie vor in ihrer Geburtsstadt Berlin.

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