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Leben & Werk

Anke Sevenich würde 1992 als Waltraud „Schnüsschen“ Schneider in Edgar Reitz‘ Film-Epos „Die zweite Heimat Chronik einer Jugend“ bekannt. Außerdem ist die 1,60 Meter kleine Schauspielerin häufigster Gast in „Tatort“-Krimis.

Geboren wurde Anke Sevenich am 30. Januar 1959 in Frankfurt am Main. Nach ihrem Schulabschluss studierte sie an der Staatlichen Hochschule für Musik und Theater in Hannover. Es folgte ein Engagement am Niedersächsischen Staatstheater Hannover. Seit Ende der 80er-Jahre war Anke Sevenich immer häufiger im Fernsehen zu sehen. 1992 bedeutete die Rolle als „Schnüsschen“ in „Die zweite Heimat Chronik einer Jugend“ den Durchbruch. Es folgten zahlreiche Rollen in Fernsehfilmen wie „Brief eines Unbekannten“, „Der Vater meiner Schwester“ oder zuletzt in Dominik Grafs „Das Gelübde“ und Johannes Griesers Thriller „Tod in der Eifel“ (beide 2008). Daneben kennen Fernsehzuschauer Anke Sevenich als die engagierte Anwältin Cornelia Bürger aus der Serie „Kanzlei Bürger“ oder als Ärztin Claudia Jungblut in der Krankenhaus-Serie „Klinikum Berlin Mitte„. Dauergast ist die Schauspielerin in renommierten TV-Krimi-Reihen. Im „Tatort“ war sie inzwischen so oft zu sehen wie keine andere Kollegin - lässt man die Kommissarinnen außen vor.

Anke Sevenich lebt mit ihrem Sohn in ihrer Geburtsstadt Frankfurt am Main.

Filme und Serien

Videos und Bilder

News und Stories

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    Die Dreharbeiten zum SWR/WDR-Fernsehfilm „Bloch: Schattenkind“ finden vom 13. November bis zum 14. Dezember 2007 in Baden-Baden und Umgebung statt. Sendetermin ist voraussichtlich der 5. November 2008 im Ersten. Neben Dieter Pfaff als Psychotherapeut Dr. Maximilian Bloch und Ulrike Krumbiegel als Clara steht der junge Florian Bartholomäi in der Doppelrolle der Zwillinge Lasse und Lukas vor der Kamera. In weiteren Rollen...

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