FBI verhört Angelina Jolie

Alexander Jodl |

Angelina Jolie Poster

Normalerweise ist eine Trennung Privatsache. Doch im Fall von Angelina Jolie und Brad Pitt gibt es Aspekte, für die sich auch die Behörden stark interessieren.

Angelina Jolie scheint in letzter Zeit nicht gerade auf Rosen gebettet: Eigentlich schlimm genug, dass ihre Ehe mit Brad Pitt augenscheinlich am Ende ist. Doch jetzt verbeißt sich auch noch das FBI in den Fall: Die Behörden wollen offenbar ganz genau wissen, was zwischen den beiden Stars und ihren Kindern so vorgefallen ist. Immerhin geht es um die Zukunft von sechs jungen Leben – da muss schon die ganze Wahrheit auf den Tisch kommen. Prominenten-Bonus: Fehlanzeige.

In dem Zusammenhang hat das FBI die Schauspielerin jetzt satte vier Stunden ins Verhör genommen. Angeblich besonders im Fokus der Befragung: Die genauen Vorfälle währen des ominösen Fluges am 14. September – wohl einer der großen Auslöser der Trennung. Angeblich seien hier zwischen Brad Pitt und seinem Sohn Maddox extrem die Fetzen geflogen – und das FBI untersucht jetzt, ob es sich dabei sogar um einen „gewalttätigen Angriff“ auf den Jungen gehandelt habe.

Einer anonymen Medien-Quelle zufolge sei die 42-jährige bei der langen Unterredung „vollkommen kooperativ“ gewesen. Doch schon allein die Dauer der Vernehmung zeigt, dass hier kein ganz leicht zu durchschauender Sachverhalt vorliegt. Letztlich dreht sich dabei natürlich alles um das künftige Verhältnis der Kinder zu ihren Eltern. Momentan liegt das Sorgerecht bei Angelina Jolie, Brad Pitt besitzt lediglich ein Besuchsrecht. Doch hier ist das letzte Wort noch lange nicht gesprochen. Wem letzten Endes welcher Eltern-Status eingeräumt wird, ist das Ergebnis eines langen juristischen Prozesses. Eines Prozesses, der eben erst begonnen hat.

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