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Andrea Berg

Schauspieler
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Leben & Werk

Manchem wird das Talent fürs Showgeschäft buchstäblich in die Wiege gelegt: Schon als Kind trat die aus Krefeld stammende Sängerin Andrea Berg bei Familienfesten und im Karneval gern mit kleinen Sketchen auf. Später sammelte sie bei Gastspielen in Clubs und Diskotheken reichlich Erfahrungen. So richtig los ging’s aber erst 1993, als Produzent Eugen Römer eine Demo-Cassette der Schlagersängerin erhielt und deren Potenzial sofort erkannte. Eine Woche nach dem ersten Telefonkontakt stand Andrea Berg bereits im Studio, um die Lieder für ihr Album-Debüt „Du bist so frei“ einzusingen. Die erste Single „Kilimandscharo“ erzählte von einer großen Liebe in Afrika. Auch das zweite Album „Gefühle“ wurde von Römer produziert, die Singles „Einmal nur mit dir alleine sein“ und „Die Gefühle haben Schweigepflicht“ stürmten landesweit die Schlagerparaden. Auch das Radio langte tüchtig zu: Über Monate wurden bis zu 100 Einsätze pro Woche gezählt. 1997 platzierte sich das Album „Träume lügen nicht“ auf Nummer 71 der Top 100. Das Lied „Warum nur träumen“ hielt sich wochenlang in verschiedenen Hörerhitlisten. Andrea träumte weiter und zwar mit stetigem Erfolg: „Vielleicht ein Traum zuviel“ schnellte auf Platz drei der ZDF-Hitparade und gab den endgültigen Anschub zur Profi-Karriere im Schlagergeschäft. „Wo liegt das Paradies“ fragte sie wenig später. Auf dem gleichnamigen Album gaben sich hochkarätige Mitstreiter die Klinke in die Hand, darunter Studio-Cracks wie Christoph Schick (Haddaway), Gary Jones (Pet Shop Boys) und Markus Windstroer (Marius Müller-Westernhagen). Auch Eugen Römer darf sich freuen: Aus seiner Feder stammen sämtliche Erfolgsmelodien seines Schützlings. Nach der Jahrtausendwende bestand kein Zweifel mehr daran, wer als Königin des deutschen Schlagers zu gelten hatte: Mit Alben wie „Machtlos“ (2003), „Du“ (2004) oder „Splitternackt“ (2006) erreichte Andrea Berg jeweils mit spielerischer Leichtigkeit die Charts-Spitze und heimste stets in kürzester Zeit zahlreiche Edelmetall-Trophäen ein. 2005 wurde sie zudem mit dem Echo in der Kategorie „deutschsprachiger Schlager“ gekrönt. Ein Jahr später veröffentlichte die Sängerin erstmals seit sieben Jahren wieder eine Single - eine Coverversion des Weihnachtsklassiker „Aba Heidschi Bumbeidschi“. Mit unter den Weihnachtsbaum konnten Berg-Fans gleich noch die DVD „Live - das große Konzert in Oberhausen“ legen, die etwa zur gleichen Zeit erschien.

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