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Amber Heard spendet sieben Millionen

Alexander Jodl |

Amber Heard Poster

Soviel steht zumindest fest: An der Scheidung von Johnny Depp bereichern, wollte sich Amber Heard offensichtlich nicht.

Der Scheidungskrieg zwischen Amber Heard und Johnny Depp war schmutzig und lang. Im Gegensatz zu ihrer Ehe, die gerade mal ein Jahr gehalten hatte. Speziell seiner Ex-Frau hatte der Wind der Öffentlichkeit dabei kontinuierlich ins Gesicht geblasen: Die Schauspielerin wäre die Beziehung nur eingegangen, um ihre eigene stockende Karriere wieder ans Laufen zu bekommen, lautet ein verbreiteter Vorwurf. Nach dem Scheitern der Ehe hieße es natürlich, ihr wäre es sowieso die ganze Zeit nur ums Geld gegangen.

Zumindest diesen Vorwurf konnte die 30-Jährige jetzt ziemlich elegant entkräften: Zwar bekam sie im Zuge der Scheidung tatsächlich runde sieben Millionen Dollar Abfindung zugesprochen. Doch die werden nicht das Konto der Schauspielerin auffüllen – sondern dabei helfen, Gutes zu tun. Denn Heard hat angekündigt, den ganzen Betrag zu spenden: An die Bürgerrechtsorganisation American Civil Liberties Union und das Kinderkrankenhaus von Los Angeles.

„Geld hat noch nie eine Rolle für mich gespielt, außer in dem Sinne, dass ich es für wohltätige Zwecke spenden kann. Dadurch hoffe ich, dass ich jenen helfen kann, die sich selbst nicht verteidigen können“, lautete dazu ihr Statement. Ein letzter Seitenhieb gegen Johnny Depp. Denn obwohl die beiden das Kriegsbeil offiziell begraben haben, lautete einer ihrer Vorwürfe an ihn, dass er sie während der Ehe geschlagen habe. Ein schwere Anschuldigung, an die sie die Öffentlichkeit – und natürlich ihren Ex-Mann – noch einmal kurz erinnern wollte.

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