Alexandra Daddario

Alexandra Daddario

Leben & Werk

Erste schauspielerische Erfahrungen hat Alexandra Daddario vor allem in amerikanischen TV-Serien gesammelt. Inzwischen ist die Schönheit mit den strahlend blauen Augen jedoch auch in Hollywood angekommen. Spätestens durch ihren Auftritt als Badenixe in “Baywatch” wird sie dem Publikum so im Gedächtnis hängenbleiben wie damals Pamela Anderson, als sie in einem roten Badeanzug über die Strände von Malibu wachte.

Geboren wurde Alexandra Daddario am 16. März 1986 in dem berühmten New Yorker Stadtteil, der besonders gerne als Kulisse für Filme und Serien wie “Frühstück bei Tiffany” (1960), “Sex and the City” (2002) oder “Gossip Girl” (2012) herhalten muss. Eigentlich verwundert es da kaum, dass Daddario sich bereits mit elf Jahren dazu entschied, eine Schauspielkarriere anzustreben. Ein paar Jahre dauerte es zwar noch bis zum Durchbruch, doch die ehrgeizige Newcomerin ergatterte die ersten Rollen noch als Teenager.

“Die Sopranos” und “True Detective”

Alexandra Daddario war 16, als sie ihren Durchbruch als Schauspielerin in der TV-Serie “All My Children” (2002-2003) in der Rolle der Laurie Lewis erlebte. Doch die Seifenoper legte erst den Grundstein einer erfolgreichen TV-Karriere. In den folgenden Jahren hatte Daddario Gastauftritte und größere Rollen in renommierten Serien wie etwa “Die Sopranos” (1999), “Law & Order” (2006) oder der Sitcom “New Girl” (2011).

Besonders erwähnenswert sind darüber hinaus zwei Serien, in denen Alexandra Daddario größere Rollen übernehmen durfte: “White Collar” (2014) und “True Detective” (2014). In dem FBI-Thriller “White Collar” spielte Daddario die verschwundene Freundin des Hauptcharakters Neal Caffrey (Matt Bomer). In “True Detective” wiederum trat Daddario als junge Liebhaberin von Detective Hart (Woody Harrelson) auf.

Alexandra Daddario in “Percy Jackson”

In den letzten Jahren war Alexandra Daddario zunehmend auch im Kino zu sehen. Ihr Debüt auf der großen Leinwand gab die Schauspielerin in dem Independent-Fim “Der Tintenfisch und der Wal” (2005) von Regisseur Noah Baumbach. In den nächsten Jahren folgten Engagements in Produktionen wie der Tragikomödie “The Babysitters” (2007) oder der Liebeskomödie “Alles Erlaubt – Eine Woche ohne Regeln” (2011) mit Owen Wilson und Jason Sudeikis. Doch der endgültige Sprung aus dem TV nach Hollywood ist Alexandra Daddario erst mit dem Fantasy-Abenteuer “Percy Jackson” gelungen.

Während Alexandra Daddario in “Percy Jackson – Diebe im Olymp” (2010) bereits in der Rolle der Annabeth Chase, einer Tochter der Göttin Athene, überzeugen konnte, hat sie im zweiten Teil “Percy Jackson – Im Bann des Zyklopen” (2013) noch einmal nachgelegt. Gemeinsam mit Logan Lerman als Titelheld Percy Jackson begibt sich Annabeth darin auf die Suche nach dem sagenumwobenen Goldenen Vlies. Das Fantasy-Spektakel spielte weltweit rund 188 Millionen Dollar ein und gehörte damit zu den erfolgreichen Blockbustern des Jahres 2013.

“San Andreas” und “Baywatch”

Für Alexandra Daddario hat die Rolle in “Percy Jackson” den Weg für weitere Engagements in Hollywood geebnet. Noch im Jahr 2013 etwa wurde sie in dem Horror-Remake “The Texas Chainsaw Massacre 3D” von dem wahnsinnigen Mörder Leatherface über die Leinwand gejagt. Vielleicht waren es ihre Qualitäten als Scream-Queen, die Daddario nur zwei Jahre später eine Rolle in dem Katastrophen-Film “San Andreas” (2015) versicherten. Am Set des Blockbusters traf sie übrigens zum ersten Mal auf Dwayne Johnson, der ihren Vater Ray Gaines spielte.

Ob es an der guten Arbeitsbeziehung zwischen Dwayne Johnson und Alexandra Daddario lag, dass sie nach “San Andreas” auch für den Sommer-Blockbuster “Baywatch” (2017) zusagte? Laut eigenen Aussagen, war es vor allem eine Szene, die einen Penis involviert, die Daddario dazu bewegte, an dem Serien-Remake teilzunehmen. Doch ganz egal, aus welchem Grund sie sich dafür entschied – im aufreißenden Badeanzug macht sie eine dermaßen gute Figur, dass sie Hauptdarsteller Dwayne Johnson und Zac Efron glatt die Show gestohlen hat.

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