Alexander Scheer

Schauspieler
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Leben & Werk

Beeindruckender Jungschauspieler und Mitglied des Bochumer Schauspielhauses, wo er seit 1999 fest engagiert ist, wurde Alexander Scheer über Nacht durch den Sensationserfolg von Leander HaußmannsSonnenallee“ bekannt. In dem Film spielte er den blonden, ungelenken und verliebten Erzähler Micha, der auf einer Party Ost-Cola mit Drogen trinkt, mit seinen Freunden die kleinen Freuden in den Ecken des sozialistischen Arbeiter-und-Bauern-Staates genießt und im utopischen Finale die Mauer wegtanzt.

Scheer wurde 1976 geboren, spielte seit 1995 in freien Theatergruppen und TV-Serien. Scheers zweite Hauptrolle brachte ihn mit Götz George zusammen: Als „Victor Vogel – Commercial Man“ will er Art Director werden und gerät in Frankfurt in die Maschinerie der Werbewelt. Als Zappelphilipp mit Energie, Kreativität und frechen Attacken verliebt er sich, bringt eine Agentur durcheinander und steht zeitweise schwer im Regen.

In der Tragikomödie von Sven Taddicken „Mein Bruder, der Vampir“ spielt er den Kleinganoven Manu, in den sich die Schwester des Vampirs Nic (Marie Luise Schramm) verliebt. 2005 und 2006 folgten zwei TV-Spielfilme. Als Maler Schwarz ist er in „Lulu“ hinter der von Jessica Schwarz dargestellten Protagonistin her und in „Brennendes Herz“, einem Drama von Manfred Stelzer, rettet er in der Rolle des Neonazis Kurt bei einem Brandanschlag eine junge Türkin und wird daraufhin als Verräter verfolgt. Achim Bornhak engagierte ihn 2007 für seine Biopic „Das wilde Leben“ nach der gleichnamigen Autobiografie von Uschi Obermaier. Als Keith Richard buhlt er zusammen mit Mick Jagger (Victor Norén) um das berühmte Top-Model (Natalia Avelon), das sich jedoch für keinen der beiden entscheidet.

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