Alexander Held

Alexander Held

Leben & Werk

Seit Beginn der achtziger Jahre gehört Alexander Held zu den festen Größen im deutschsprachigen Film und Fernsehen. Zu den Karrierehöhepunkten zählen seine Auftritte in Steven Spielbergs Welterfolg “Schindlers Liste“, Oliver Hirschbiegels Hitler-Film “Der Untergang” sowie Marc Rothemunds Drama “Sophie Scholl – die letzten Tage“.

1958 in München geboren, absolviert Alexander Held ein Schauspielstudium an der Otto-Falckenberg-Schule. An den Münchener Kammerspielen begann er 1980 seine Theaterkarriere, die er unter anderem in Hannover, Basel und bei den Salzburger Festspielen fortsetzte. 1982 wurde er von Regisseur Bernd Fischerauer in “Die Wiesingers” besetzt. Zahlreiche Auftritte in Kino- und Fernsehfilmen, Serien und Reihen folgten. So war Held in Klaus Emmerichs Fernsehfilm “Morlock” zu sehen, in Nico Hofmanns “Es geschah am hellichten Tag” sowie im Kinoerfolg “Der Schuh des Manitu“. Immer wieder spielt der ausdrucksstarke Schauspieler Nazi-Rollen. Beachtenswert war zum Beispiel seine Darstellung des verhörenden Gestapo-Beamten Robert Mohr in Marc Rothemunds Drama “Sophie Scholl – die letzten Tage”. 2006 stand Alexander Held neben Iris Berben und Robert Atzorn im ZDF-Dreiteiler “Afrika, mon amour” vor der Kamera.

Das Kinodrama “Sophie Scholl – die letzten Tage” wurde als bester Film des Jahres 2005 mit dem Bayerischen Filmpreis gewürdigt – hervorgehoben wurden u. a. die Inszenierung sowie die herausragenden Leistungen der Hauptdarsteller Julia Jentsch und Alexander Held.

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