Alan Alda

Schauspieler • Regisseur • Drehbuchautor
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Leben & Werk

Der lange schlaksige Komiker mit dem ironischen Blick und dem lässigen Schlendergang wurde durch das Fernsehen mit der TV-Serie „M.A.S.H.“ populär, in der er elf Jahre von 1972 – 1983 den Chirurgen Hawkeye Pierce spielte und mehrfach ausgezeichnet wurde. Im Kino verdankt er Woody Allen die Kontinuität seiner Karriere: Allen setzte ihn 1989 als arroganten und weibstollen TV-Produzenten in „Verbrechen und andere Kleinigkeiten“ ein, in „Manhattan Murder Mystery“ als Schriftsteller, und in „Alle sagen: I Love You“ als Rivalen von Woody Allen, dessen Ex-Frau (Goldie Hawn) er geheiratet hat. Alda, 1936 in New York geboren, machte sich zuerst auf der Bühne einen Namen, war vereinzelt im Kino zu sehen, so in der Elmore-Leonard-Krimi-Verfilmung „Whisky Brutal“ an der Seite von Robert Mitchum, und unterbrach die Spielfilmkarriere für „M.A.S.H.“, bevor er Ende der 70er wieder sporadisch im Kino spielte, so in den Neil-Simon-Komödien „Das verrückte California Hotel“ und „Nächstes Jahr, selbe Zeit“, meist Liebhaber, die eigentlich mehr ihre Geschäfte als die Frauen im Kopf haben und zerstreut wirken. Alda inszenierte vier Filme, darunter „Sweet Liberty“ und „Betsy’s Wedding“, und schrieb zu mehreren Filmen, in denen er auch auftrat, das Drehbuch, so für „Die Verführung des Joe Tynan“, eine politische Satire, an deren Personen er mit den Rollen des Präsidentenberaters in dem Krimi „Mord im Weißen Haus“ und als TV-Moderator in Costa-Gavras‘ Polit-Thriller „Mad City“ (mit John Travolta und Dustin Hoffman) wieder anknüpfte.

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