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Irons will privates Sex-Video drehen

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© Kurt Krieger

Peinlichkeiten wie diese hört man meist nur von unbedeutenden Starlets, die sich mehr auf Casting-Couches denn am Set profiliert haben.

Jeremy Irons: Vom Charakterdarsteller zum Pornostar? Bild: Kurt Krieger

Davon kann bei Jeremy Irons keine Rede sein: Er war Kafka, schwang als Musketier Aramis den Degen, liebte Lolita, gibt aktuell im Kino neben Al Pacino in „Der Kaufmann von Venedig“ den Shylock und steht gerade für „Casanova“ vor der Kamera.

Trotzdem hat der Ausnahmeschauspieler privat alles andere als die große Kunst im Sinn. Denn statt mit Fellinis Meisterwerken vertreibt sich Irons die Zeit offenbar lieber mit Schmuddelfilmchen aus dem Internet. Besonders angetan hat es ihm der Sex-Clip von Hotelerbin Paris Hilton mit ihrem Ex-Lover Rick Salomon, der 2001 übers Internet um die Welt wanderte und für einen handfesten Skandal sorgte. Nun plant Irons sogar ein Remake des zweifelhaften Klassikers:

„Das ist schon interessant, was Paris Hilton da gemacht hat“, sinniert Irons. „So etwas habe ich noch nie getan - was eigentlich sehr schade ist. Ich glaube, ich sollte meine Frau und mich auch aufnehmen. Das Band kommt dann in einen Tresor und wenn wir beide alt sind, holen wir es raus, um uns zu erinnern, wie toll das Leben früher war!“

Heilt Sex den Workaholic?

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Einen Kommentar von Gattin Sinéad Cusack gab’s dazu leider noch nicht. Allzu überrascht dürfte sie allerdings von Jeremys Bekenntnis kaum gewesen sein. Hatte der doch unlängst eröffnet, dass es noch eine Sache gebe, die er im Leben unbedingt ausprobieren wolle: Sex mit einem Mann!

Nachsichtige Fans führen solche Zitate schlicht auf die akute Überarbeitung ihres Helden zurück. Denn Irons hatte vor drei Jahren noch angekündigt, dass er unter einem handfesten Burnout-Syndrom leide - worauf er von 2002 bis 2004 so eben mal acht neue Filme drehte. Dass er anschließend auch seine heiße Eigenproduktion ins Kino bringen wird, ist allerdings zu bezweifeln.

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