Besonders schwertvoller Crossover mit John Cusack als römischer Feldherr im alten China.

"Dragon Blade": John Cusack und Jackie Chan üben sich Völkerverständigung. Bild: Shanghai Film Group

Wuchtige Historienspektakel mit reichlich Kampfkunst kommen bei Filmfans in China besonders gut an. „Dragon Blade“ setzt mit der Verpflichtung von zwei US-Stars noch eins drauf:

Neben Action-Legende Jackie Chan („Rush Hour„-Reihe) geben sich im alten China auch John Cusack („2012“) und Adrien Brody („Predators“) die Ehre. Das Staraufgebot schickten die Macher um Regisseur Daniel Lee („14 Blades - Rebellion des Brokat-Kriegers“) mit einem angemessenen Budget von 65 Millionen Dollar in die Schlacht - Rekord für eine chinesische Filmproduktion.

Der erste Trailer zeigt, wohin das viele Geld geflossen ist: in opulente Bilder und prächtige Ausstattung. Die Story von „Dragon Blade“ spielt im China der Han Dynastie (206 - 220 n. Chr.), ist aber ein gewagtes Crossover, denn auch römische Legionen marschieren munter durchs Reich der Mitte.

Die spinnen, die Römer …

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Jackie Chan spielt Huo An, den Schutztruppen-Kommandeur der Westregionen. Er stürzt über eine finstere Intrige und wird versklavt. Auftritt John Cusack, der als römischer General Lucius Ärger in der Heimat hat und nach China flieht. Adrian Brody als Tiberius will ihn wieder einfangen. Huo An und Lucius raufen sich zu einem kampfstarken Duo zusammen, das weder chinesische noch römische Armeen zu fürchten braucht …

„Dragon Blade“ startet Mitte Februar in China. Ein Kinostart in den USA oder bei uns ist noch nicht bekannt.

Den Trailer zu „Dragon Blade finden Sie auch im Web unter http://youtu.be/SZ2628TiTyw

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